Vetepedia Logo

Weide- und Sportverletzungen beim Pferd

Heilungsverlauf unterstützen, Folgeschäden vermeiden 

Dass sich Pferde, die im Sport aktiv sind, im Training oder auf Turnieren verletzen, ist leider keine Seltenheit. Aber auch im Alltag lassen sich kleinere Unfälle oftmals nicht vermeiden. Sei es beim Ausritt oder auf der Weide: Manchmal reicht eine falsche Bewegung, ein Tritt bzw. ein unglücklicher Zusammenstoß und schon ist es passiert – das Pferd lahmt. Auch wenn die Verletzungen harmlos erscheinen, ist eine Untersuchung durch den Tierarzt immer ratsam.

Grund für die Lahmheit sind häufig Prellungen, Verstauchungen oder Zerrungen, die auch als akute stumpfe Traumata der Gliedmaßen bezeichnet werden. Das Pferd versucht, die betroffene Gliedmaße zu entlasten, um Schmerzen zu vermeiden und beginnt daher zu lahmen. In diesem Fall gilt es, jegliche Art von Aktivität sofort abzubrechen, das verletzte Bein nach Möglichkeit ruhigzustellen sowie zu kühlen (z.B. mit einem nassen Handtuch). Der Tierarzt sollte insbesondere dann unverzüglich verständigt werden, wenn es zu einer starken Schwellung kommt, die Gliedmaße unnatürlich absteht, ein Bruch zu erkennen ist oder das Pferd starke Schmerzreaktionen zeigt.

Kleine Ursache – große Wirkung     
Liegt ein stumpfes Trauma vor, so zeigen sich – manchmal erst nach einiger Zeit – klassische Entzündungszeichen: Die betroffene Stelle schwillt an, ist schmerzhaft, warm und gerötet. Eine Entzündung ist allerdings nicht als Komplikation im Krankheitsverlauf zu werten – ganz im Gegenteil! Der komplexe Entzündungsprozess tritt in Folge eines jeden Traumas auf und dient der Heilung, da er beste Bedingungen für eine schnelle und vollständige Reparatur des geschädigten Gewebes schafft. Jedoch nur dann, wenn er in den richtigen Bahnen verläuft: Eine überschießende, andauernde Entzündung kann die Heilung verzögern oder sogar verhindern. Selbst ein zunächst harmlos erscheinendes Trauma kann sich dadurch zu einem schwereren Krankheitsgeschehen auswachsen und im schlimmsten Fall zu dauerhaften Schmerzen, anhaltender Lahmheit oder der Entstehung chronischer Gelenkerkrankungen wie Arthrose führen. Eine Untersuchung durch den Tierarzt sowie eine frühzeitige Behandlung sind also in jedem Fall ratsam, um den Heilungsverlauf zu fördern und damit Folgeschäden zu vermeiden.

Biologische Trauma-Therapie: Wirksam und verträglich    
Der Tierarzt kann mittels einer orthopädischen Untersuchung sowie ggf. bildgebender Verfahren wie Röntgen und Ultraschall eine genaue Diagnose der Verletzung stellen. Anhand dieser ergeben sich dann die entsprechenden Therapiemaßnahmen. Bei der Behandlung leichter bis mittelschwerer Traumata hat sich der Einsatz biologischer Tierarzneimittel bewährt: Aufeinander abgestimmte Einzelsubstanzen wie Beinwell, Ringelblume und Arnika wirken u.a. schmerzlindernd, entzündungshemmend sowie abschwellend – folglich regulieren sie das Entzündungsgeschehen auf effektive Weise und fördern den Heilungsprozess. Dabei sind sie gut verträglich und können mit anderen Medikamenten kombiniert werden.

Erfahren Sie mehr über die biologischen Therapiemöglichkeiten bei Lahmheit, Zerrung und Verstauchung beim Pferd – jetzt auch im neuen unterhaltsamen Video auf dem Youtube-Kanal von Heel Vet oder unter https://www.vetepedia.de/gesundheitsthemen/pferd/bewegungsapparat/lahmheit-zerrung-verstauchung/

Biologische Heilmittel Heel GmbH

Material komplett herunterladen (zip)

Das Material enthält den o.a. Publikumspressetext sowie das nebenstehende Bildmaterial in Druckqualität, das für redaktionelle Zwecke unter Angabe des Bildnachweises "Foto: Biologische Heilmittel Heel GmbH" kostenlos verwendet werden kann.

Zurück...