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So helfen Sie Ihrem Hund bei Juckreiz 

Häufiges Symptom mit zahlreichen Ursachen

  • Hauterkrankungen beim Hund sind ein häufiges Problem mit zahlreichen möglichen Ursachen.
  • Das Leitsymptom ist anhaltender Juckreiz, den der Hund durch Kratzen, Benagen oder Belecken der betroffenen Hautstellen zu lindern versucht. 
  • Durch den Teufelskreis aus Jucken und Scheuern verschlimmert sich die Problematik zunehmend und nicht selten entsteht dadurch ein sogenannter Hot Spot, also eine oberflächliche Entzündung der Haut. 
  • Um die Ursache der Hauterkrankung zu finden, ist ein Tierarztbesuch immer ratsam. 
  • Neben der ursächlichen Behandlung, die sich nach dem zugrunde liegenden Problem richtet, sollten Halter die strapazierte Haut ihres Hundes intensiv pflegen. 
  • Bewährt hat sich hierfür der Naturstoff helles sulfoniertes Schieferöl, der die Hautregeneration fördert und gleichzeitig den Juckreiz lindert.
  • Enthalten ist der Wirkstoff z. B. in der Intensiv-Pflegserie Ichtho Vet, die mit einem Shampoo, einem Derma-Gel und einer Derma-Creme ein umfangreiches und sehr gut verträgliches Sortiment zur Pflege strapazierter Tierhaut bietet.
  • Service: Bis zum 30.06.2021 können Ihre Leser beim Kauf der Ichtho Vet-Intensiv-Pflegeprodukte über die medpex Versandapotheke mit folgendem Rabattcode 10% sparen: ICHTHO-KLEINTIER10

Die Haut ist das größte Organ unserer Hunde – und nicht selten ist sie auch ein „Brennpunkt“. Denn wie auch bei uns Menschen können unterschiedlichste Ursachen dazu führen, dass die Haut unserer Vierbeiner leidet. Das bleibt meist nicht lange unbemerkt: Der Hund beginnt sich zu kratzen und zu scheuern, seine Haut zu belecken und zu benagen. Kein Wunder, denn unabhängig von der Ursache kommt es fast immer zu anhaltendem Juckreiz, der die Lebensqualität des betroffenen Tieres zum Teil stark beeinträchtigen kann. Die gute Nachricht: Ein natürlicher Wirkstoff aus der Urzeit kann Abhilfe schaffen! Denn helles sulfoniertes Schieferöl (z. B. in Ichtho Vet) hilft quälenden Juckreiz zu lindern und fördert zudem die Hautregeneration. 

Hautirritationen beim Hund kommen häufig und mit einer großen Bandbreite an möglichen Ursachen vor. Eine anhaltende Problematik lässt sich in vielen Fällen auf eine vorliegende Allergie des Tieres zurückführen: Schätzungen zufolge leidet fast jeder fünfte Hund unter einer solchen überschießenden Reaktion des Immunsystems, die sich gegen ganz unterschiedliche Auslöser richten kann. So können die allergieauslösenden Substanzen Umweltallergene wie Hausstaub oder Pollen sein, genauso aber auch Futterbestandteile – insbesondere tierische Eiweiße – oder Flohspeichel. Neben Allergien sind aber auch Infektionen der Haut durch Bakterien oder Pilze sowie Parasitenbefall durch Milben, Flöhe oder Haarlinge ein häufiger Grund für akute Hautprobleme beim Hund. Darüber hinaus können sich auch organische Erkrankungen wie eine Unterfunktion der Schilddrüse an der Haut abzeichnen. 

Quälender Juckreiz verschlimmert die Problematik  
Auch wenn Hauterkrankungen oder -irritationen unterschiedlichste Ursachen haben können, so verbindet sie doch eine Gemeinsamkeit: Fast immer gehen die Probleme mit anhaltendem Juckreiz einher. Um sich Linderung zu verschaffen, beginnt der Hund, die betroffenen Haut-stellen mit den Pfoten, der Zunge oder den Zähnen zu bearbeiten. Damit gerät der Hund in einen Teufelskreis aus Jucken und Scheuern – mit der Folge, dass die sowieso schon belastete Haut durch die starke mechanische Belastung noch größeren Schaden nimmt. Nicht selten entsteht hierdurch – manchmal bereits nach wenigen Stunden – ein sogenannter „Hot Spot“, der medizinisch als akut nässende Dermatitis bezeichnet wird. Es handelt sich dabei um eine lokal begrenzte, oberflächliche Entzündung der Haut mit einem charakteristischen Erscheinungsbild: Der Hot Spot zeigt sich als runde bzw. ovale, stark gerötete Hautstelle, die sich von ihrer Umgebung scharf abgrenzt. Oft sondert sie auch ein übelriechendes Sekret ab, das die Haare im umliegenden Bereich verklebt. Im betroffenen Hautbereich selbst kommt es meist zum Fellverlust. Schon im frühen Stadium eines Hot Spots sollte unverzüglich eine Therapie erfolgen und der Hund am weiteren Belecken, Benagen und Kratzen gehindert werden. Denn bleibt die Entzündung unbehandelt, greift sie auf tiefere Hautschichten über und es entsteht eine schwere Wunde, die sich ausweiten kann und eine langwierige Behandlung erfordert.   

Juckreiz lindern, Hautregeneration fördern 
Die Behandlung einer Hauterkrankung richtet sich immer nach der zugrunde liegenden Ursache. Um diese ausfindig zu machen, ist eine Untersuchung durch den Tierarzt empfehlenswert. Therapiebegleitend sollte aber auch die Regeneration der angegriffenen Haut unterstützt werden. Für die Intensiv-Pflege spezifischer Hauterkrankungen hat sich helles sulfoniertes Schieferöl seit Langem bewährt. Denn dank seines breiten Wirkspektrums lindert der Wirkstoff den Juckreiz und sorgt gleichzeitig für eine intensive Pflege der irritierten und angegriffenen Haut. Enthalten ist der Naturstoff z.B. in der Intensiv-Pflegeserie Ichtho Vet, die mit einem Shampoo, einem Derma-Gel und einer Derma-Creme ein umfangreiches Sortiment zur Pflege strapazierter Tierhaut bietet. Für die unterstützende Anwendung bei Hot Spots ist das Derma-Gel ideal geeignet, da es sich dank seiner Textur besonders gut zur Pflege feuchter Hautirritationen eignet und zudem den Juckreiz lindert. Vor dem Auftragen des Gels ist es ratsam, die entsprechende Stelle großzügig mit dem Ichtho Vet Shampoo zu reinigen. Dieses basiert ebenfalls auf hellem sulfoniertem Schieferöl und hat daher nicht nur einen reinigenden, sondern zugleich einen pflegenden Effekt. Alle Produkte der Ichtho Vet Intensiv-Pflegeserie sind gut verträglich, cortison- und antibiotikafrei und zur täglichen Anwendung geeignet. Damit stellen sie auch für hautgesunde Vierbeiner eine ideale natürliche Hautpflege dar. 

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Weitere Informationen zur Intensiv-Pflegeserie Ichtho Vet finden Sie unter www.vetepedia.de/ichthovet/

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