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Arthrose bei der Katze – keine Angst vor dem Winter

Therapie mit biologischen Tierarzneimitteln: Wirksam und verträglich  

Ob aus großer Höhe vom Kratzbaum springen, auf der Fensterbank balancieren oder dem Spielzeug hinterherjagen: Bewegung bedeutet für Katzen Lebensqualität. Fast jede vierte Katze zeigt allerdings bereits im mittleren Alter Anzeichen einer degenerativen Gelenkerkrankung. Schreitet eine solche Arthrose unbehandelt voran, zeigen sich ihre Folgen irgendwann deutlich: Die ehemals tollkühnen Kletterkünstler sind in ihrer Beweglichkeit teils stark eingeschränkt und leiden unter Schmerzen. Da Katzen aber Meister darin sind, letztere zu verstecken, wird die Erkrankung oftmals erst in einem späteren Stadium erkannt. Als Katzenhalter sollten Sie daher aufmerksam auf subtile Anzeichen einer degenerativen Gelenkerkrankung bei Ihrem Tier achten.

Im mittleren Alter von sechs bis acht Jahren zeigt fast jede 4. Katze Anzeichen einer degenerativen Gelenkerkrankung – Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigend! [1] Die genauen Ursachen einer Arthrose bei Katzen sind nicht immer bekannt, in vielen Fällen lässt sie sich aber auf ein vorangegangenes Trauma des Bewegungsapparates zurückführen. Auch altersbedingte Abnutzungserscheinungen, Gelenkfehlstellungen, Übergewicht oder Über- und Fehlbelastungen der Gelenke spielen eine Rolle. 

Warnsignal Verhaltensänderung  
Eine Arthrose beginnt mit einer Veränderung des Gelenkknorpels, die im Verlauf zu dessen unwiderruflicher Zerstörung und insbesondere bei Bewegung zu teils starken Schmerzen führt. Je früher die Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto besser stehen die Chancen, den Krankheitsverlauf aufzuhalten. Das Problem: Da Katzen Schmerzen gut verbergen können und oft nur subtile Symptome in Form von Verhaltensänderungen zeigen, bleibt eine Arthrose häufig lange unbemerkt. Katzenhalter sollten ihr Tier daher genau beobachten: Meidet die Katze Sprünge oder Treppensteigen? Putzt sie sich nicht mehr richtig oder setzen sie Urin neben der Katzentoilette ab? Spiel sie weniger und schläft dafür mehr? In diesen Fällen sollte der Tierarzt zu Rate gezogen werden, um die Ursache abzuklären.  

Schmerzen lindern, Lebensqualität erhalten  
Zwar ist eine Arthrose nicht heilbar, mit einem frühzeitigen Behandlungsbeginn kann der Krankheitsverlauf aber bestenfalls aufgehalten oder zumindest verlangsamt werden. Die notwendige Langzeittherapie muss dabei hohe Ansprüche erfüllen: Sie soll Schmerzen zuverlässig lindern, den Krankheitsverlauf verlangsamen, die Beweglichkeit verbessern sowie gut verträglich und mit anderen Medikamenten kombinierbar sein. Hier hat sich in der tierärztlichen Praxis und bei Katzenhaltern Zeel ad us. vet. (Ampullen oder Tabletten) seit langem bewährt: Das biologische Tierarzneimittel enthält verschiedene effektive Einzelsubstanzen wie Arnika oder Beinwell, die über entzündungshemmende, schmerzstillende sowie knorpelschützende Eigenschaften verfügen. Dadurch kann es seine Wirkung gleichzeitig an verschiedenen Stellen im Körper entfalten. Leidet die Katze unter einem schmerzhaften akuten Arthrose-Schub, empfiehlt sich eine unterstützende Gabe von Traumeel ad us. vet. (Ampullen oder Tabletten), das mit schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Inhaltsstoffen klassisch zur Behandlung akuter Entzündungen eingesetzt wird. Beide Tierarzneimittel sind sehr gut verträglich und mit anderen Arzneimitteln kombinierbar.   

Weitere Informationen rund um Arthrose bei Katzen finden Sie unter https://www.vetepedia.de/gesundheitsthemen/katze/bewegungsapparat/arthrose/ 

Biologische Heilmittel Heel GmbH

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