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Stumpfes Trauma beim Pferd: Symptome, Diagnose, Behandlung

Welcher Reiter kennt das nicht? Gerade ist man gut im Training und  im Gelände unterwegs, da führt eine Unebenheit im Boden oder die witterungsbedingt schlechte Beschaffenheit von Wiese und Paddock zu einer Verletzung Ihres Pferdes. Stumpfe Traumata wie Verstauchungen, Zerrungen und Prellungen können die Folge sein, das Pferd beginnt zu lahmen. Wichtig sind jetzt eine rasche Diagnose und eine frühzeitige Behandlung, um Folgeschäden zu verhindern.  

Krankheitsbild

Traumata beim Pferd entstehen häufig durch Stürze, Stöße oder Hängenbleiben. Besonders häufig sind dabei stumpfe Traumata der Gelenke wie etwa Verstauchungen oder Prellungen.

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Symptome

Meist äußern sich leichte bis mittelschwere Traumata beim Pferd zunächst durch eine plötzlich einsetzende Lahmheit. Anschließend lassen sich außerdem klassische Entzündungszeichen feststellen.

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Untersuchung und Diagnose

Die Grundlage für eine genaue Diagnose bildet immer eine gründliche Lahmheitsuntersuchung durch den Tierarzt. Auch bildgebende Verfahren stehen zur Verfügung.

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Therapie

Je nach Diagnose wird der Tierarzt eine entsprechende Therapie einleiten. Neben den Maßnahmen des Tierarztes sollte auch der Pferdehalter für eine schnelle Genesung des Tieres einiges beachten.

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