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Arthrose beim Pferd

Bewegung heißt Lebensqualität – im Falle einer chronischen Gelenkerkrankung wie Arthrose beim Pferd, welche die Beweglichkeit deutlich einschränken kann, leidet deshalb nicht nur das Tier, sondern auch der Halter. Da bei der Erkrankung eine irreversible, d.h. unwiederbringliche, Zerstörung des Gelenkknorpels vorliegt, muss eine Therapie meist ein Leben lang erfolgen – ein Umstand, der hohe Anforderungen an die Behandlung stellt. Wichtig ist vor allem eine frühzeitige Diagnose, denn auf diese Weise kann der Krankheitsverlauf verlangsamt und zugleich verhindert werden, dass auch andere Teile des Bewegungsapparates Schaden nehmen. 

galoppierendes Pferd auf der Wiese

Krankheitsbild

Eine Arthrose stellt eine nicht heilbare Gelenkerkrankung dar. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkknorpel, der die Knochenenden überzieht und als Stoßdämpfer fungiert, zunehmend zerstört wird.

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Symptome

Die degenerativen Gelenksveränderungen gehen mit teils schweren Schmerzen einher. Daher zeigt sich Arthrose beim Pferd durch Bewegungsstörungen mit Lahmheit, stumpfem und unfreiem Gang.

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Diagnose

Treten Symptome auf, die für eine Arthrose typisch sind, sollte das Pferd einem Tierarzt vorgestellt werden. Eine gründliche Untersuchung des Allgemeinzustandes und das Erfassen von spezifischen Symptomen und Risikofaktoren, wie etwa Übergewicht, sind das A und O.

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Behandlung

Da die Arthrose eine chronische und nicht heilbare Erkrankung ist, muss die Therapie meist ein Leben lang erfolgen und verschiedene Bereiche umfassen.

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Vorsorge

Da sich chronische Gelenkerkrankungen beim Pferd auch aus unzureichend ausgeheilten Gelenksentzündungen entwickeln können, sollten Pferde mit akuten Traumata zügig einem Tierarzt vorgestellt werden; dieser kann das Heilungsgeschehen durch eine umgehend eingeleitete Therapie von Anfang an in die richtigen Bahnen lenken.

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