Traumata: Kleine Ursache – große Auswirkungen

Ein lahmender Hund ist immer ein Grund, zum Tierarzt zu gehen. Was bei einem Trauma im Körper passiert und woraus es ankommt, lesen Sie hier.

Oft reicht schon ein falscher Tritt oder ein übermütiger Sprung und es ist geschehen – der Hund lahmt. Selbst bei harmlos erscheinenden Verletzungen liegt der Lahmheit ein akutes Trauma zugrunde, das tierärztlich untersucht und gegebenenfalls behandelt werden sollte. Denn die frühzeitige Behandlung des Traumas beugt Folgeschäden und einer dauerhaften Bewegungseinschränkung vor!

Krankheitsbild

Wichtig zu wissen ist, dass kurz nach Entstehung eines leichten bis mittelschweren Traumas äußerlich oft noch nichts zu erkennen ist, da die klassischen Anzeichen wie Rötung, Schwellung und Wärme auch erst Stunden später auftreten können.

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Symptome

Leichte bis mittelschwere Traumata äußern sich in der Regel zunächst durch plötzlich auftretende Lahmheiten. Oftmals lässt sich auch eine Schwellung der betroffenen Gliedmaße ertasten.

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Untersuchung und Diagnose

Auch ein Trauma, das zunächst harmlos erscheint, sollte von einem Tierarzt untersucht werden. Verläuft der Heilungsverlauf nicht reibungslos, können auch leichte bis mittelschwere Verletzungen dauerhafte Folgen nach sich ziehen, etwa chronische Gelenkschmerzen oder eine Einschränkung der Beweglichkeit einer Gliedmaße.

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Therapie

Die anschließende Behandlung richtet sich nach der Art der Verletzung. Bei leichten bis mittelschweren Traumata wie Prellungen oder Zerrungen ist meist eine vorübergehende Ruhigstellung des betroffenen Gelenkes ausreichend.

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Ratgeber

Ein lahmender Hund sollte tierärztlich untersucht werden, um die Verletzung adäquat zu versorgen und Folgeschäden oder chronischen Verläufe vorzubeugen. Eine sorgfältige Untersuchung ist Bedingung für eine genaue Diagnose und eine effektive Therapie.

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