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Arthrose – schnelle Hilfe ist gefragt

Etwa ein Fünftel aller Hunde leidet im Laufe seines Lebens an einer degenerativen Gelenkerkrankung, üblicherweise Arthrose genannt. Die Arthrosezählt damit zu den häufigsten altersbedingten Krankheiten, Tendenz steigend. Der Beginn der Erkrankung wird jedoch aufgrund des schleichenden Prozesses nicht selten übersehen. Dabei ist eine möglichst frühzeitige Diagnose und ein rascher Behandlungsbeginn wichtig. Lesen Sie im Folgenden mehr zu den Ursachen, Symptomen und Auswirkungen der Arthrose beim Hund. 

Krankheitsbild

Ein über das normale Maß hinausgehender Abbau des Gelenkknorpels wird, zusammen mit weiteren Krankheitsanzeichen, als Arthrose bezeichnet. Die knorpelige Gelenkfläche wird zunehmend zerstört. Dieser Prozess führt – wie auch beim Menschen – zu teils erheblichen Schmerzen sowie einer eingeschränkten Beweglichkeit.

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Symptome

Eine Arthrose entsteht immer schleichend. Bis das Tier erste Symptome zeigt, bleibt die Krankheit meist unentdeckt.

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Untersuchung und Diagnose

Eine wirksame und gezielte Therapie setzt eine genaue Diagnose voraus. Hund und Herrchen sollten daher bei ersten Krankheitsanzeichen einen Tierarzt aufsuchen. Für die Diagnose wichtig sind unter anderem die Krankengeschichte und eine ausführliche Lahmheitsuntersuchung.

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Therapie

Eine Arthrose ist nicht heilbar, da zerstörter Knorpel nicht wieder „repariert“ werden kann. Oberstes Ziel der Behandlung ist daher, das Krankheitsgeschehen soweit wie möglich aufzuhalten oder zumindest einzudämmen und das Fortschreiten zu verlangsamen.

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Infomaterial für Tierhalter

Finden Sie hier weitere wissenswerte Informationen zum Thema Arthrose beim Hund. 

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