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Presse-Mitteilungen Biologische Heilmittel Heel GmbH

Fachpresse-Mitteilungen

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Ammersee Communication GmbH
Benedikta Springer
Tel.: 089 / 716723110
E-Mail: benedikta.springer(at)ammersee-communication.de

Publikumspresse-Mitteilungen 2017

Allgemeines


Diagnose Arthrose – Der richtige Umgang mit der chronischen Erkrankung

Lebensqualität erhalten

Fit und gesund bis ins hohe Alter – das wünscht sich jeder Tierhalter für seinen Vierbeiner. Arthrose, eine auch bei Tieren häufig auftretende Gelenkerkrankung, ist deshalb für viele eine erst einmal schwer zu verdauende Diagnose, da sie die Beweglichkeit des Tieres im Zeitverlauf doch deutlich einschränken kann. Dennoch kann bei betroffenen Tieren durch rechtzeitiges Handeln noch lange eine gute Lebensqualität erhalten werden – entscheidend dafür: Eine frühe Diagnose und die richtigen Therapiemaßnahmen. 

Unter einer Arthrose versteht man eine chronische Gelenkerkrankung, die mit einer unwiderruflichen Zerstörung des Gelenkknorpels einhergeht. Oftmals ist sie das Resultat einer normalen Alterserscheinung; durch die gestiegene Lebenserwartung unserer Hunde, Katzen oder Pferde nehmen altersbedingte, krankhafte Veränderungen auch im Bereich der Gelenke zu. Daneben können sportliche Aktivitäten eine Ursache für Arthrosen sein, da diese die Gefahr von Überbelastungen oder Verletzungen bergen: Heilen akute Gelenkverletzungen nicht vollständig aus, kann eine chronische Gelenkerkrankung die Folge sein. Darüber hinaus können bei manchen Rassen angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Gelenke zu einer Fehlbelastung führen, die wiederum einen übermäßigen Verschleiß im gesamten Gelenkbereich bedingt. Dies ist der Grund, warum bereits junge Tiere unter Arthrosen leiden können.
Die degenerative Zerstörung des Gelenkknorpels, die im Verlauf immer weiter fortschreitet, schränkt dessen Stoßdämpfer-Funktion im Gelenk ein. Da dies bei Bewegung Schmerzen bereitet, sind Lahmheiten ein typisches Anzeichen der Arthrose: Um das schmerzende Gelenk zu entlasten, nehmen die Vierbeiner eine Schonhaltung ein. Dies wiederum beschleunigt die Zerstörung des Knorpels zusätzlich, da dieser durch mangelnde Belastung nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Moderate Bewegung ist bei Arthrose deshalb notwendig.
Da sich die Krankheit meist schleichend entwickelt, sind die erstem Symptome oft nur schwer zu deuten – eine rasche Diagnose und ein frühzeitiger Behandlungsbeginn sind aber entscheidend, um den Krankheitsverlauf zu stoppen oder zumindest zu verzögern. Tierhalter sollten deshalb auf erste Anzeichen wie Bewegungseinschränkungen und Bewegungsunlust, unfreien Gang oder Schwellungen im Bereich der Gelenke achten. Beim ersten Verdacht sollte der Halter sein Tier einem Tierarzt vorstellen. Dieser kann mittels Lahmheitsuntersuchung und bildgebenden Verfahren wie Röntgen eine Arthrose sowie deren Ausmaß diagnostizieren.

Da die darauf folgende Behandlung meist für den Rest des Lebens notwendig ist, muss sie hohe Ansprühe erfüllen: Sie soll Schmerzen zuverlässig lindern, die Gelenkfunktion verbessern, frei von Nebenwirkungen sowie gleichzeitig einfach in der Anwendung sein. Biologische Arzneimittel können hier gute Dienste leisten – fragen Sie Ihren Tierarzt danach.

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Weitere Informationen zur Arthrose finden Sie  speziell abgehandelt unter den Gesundheitsthemen zu Pferd und Hund – auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de der Heel Vet.

 

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Unfällen im Frühjahr vorbeugen

Verstauchung, Zerrung und Co
In den ungemütlichen Wintermonaten ist Bewegung im Freien bei vielen Zwei- und Vierbeinern eher Pflicht als Vergnügen. Ganz anders jetzt im Frühling: Mit steigenden Temperaturen und Sonnenschein ist gerade bei Hunden und Pferden die Freude an Bewegung kaum zu bremsen. Schnell kann es dabei aber zu einer Überanspruchung oder zu Verletzungen kommen. Wie lässt sich dem vorbeugen und was tun, wenn es doch passiert?
Im Frühling ist der Bewegungsapparat oft ein wenig „eingerostet“: Die Muskulatur ist relativ untrainiert, Bänder und Sehnen sind nicht gedehnt und auch an der Kondition mangelt es bei vielen Vierbeinern noch. Dies hält Pferde und Hunde aber nicht davon ab, über Stock und Stein zu springen, herumzutollen und ihren Bewegungsdrang auszuleben. Wenn aber der Körper nicht mit der Freude an Bewegung mithalten kann, steigt die Verletzungsgefahr. Gerade der Bewegungsapparat ist hierbei gefährdet: Bei den ersten Ausritten und langen Spaziergängen kann schon ein falscher Tritt oder Sprung zu einer Zerrung oder Stauchung führen.  

Eine moderate aber regelmäßige Bewegung ist deshalb zum Einstieg empfehlenswert, um den Bewegungsapparat zu trainieren und die Kondition auf- und auszubauen. Dabei sollten die Dauer und das Maß der Anstrengung langsam aber stetig gesteigert werden. Vor dem Sport können spielerische Übungen zum Lockern und Aufwärmen das Verletzungsrisiko reduzieren. Hundehalter können dafür zum Beispiel ihren Liebling rechts und links herum Kreise gehen lassen oder ihn durch die Beine führen. Pferde sollten sich zu Beginn mindestens zehn Minuten am langen Zügel im Schritt einlaufen, nach Aufnahme der Zügel sollten dann große Wendungen folgen. Wichtig ist in jedem Fall, das Tier dabei nicht zu überfordern. Für den Spaziergang oder Ausritt sollten Tierhalter einen weichen Untergrund wie Waldboden oder unasphaltierte Wege wählen – dies ist schonender für die Gelenke als befestigte Straßen. 

Kommt es trotz allem zu einer Verletzung, erkennen Tierhalter dies meist an einer plötzlichen Lahmheit des Vierbeiners. Äußere Zeichen eines akuten Traumas wie Schwellung, Rötung oder Wärme treten in manchen Fällen erst nach einigen Stunden auf. Bei Lahmheit sollte der Ausflug sofort abgebrochen werden und das verletze Gelenk ruhiggestellt und gekühlt werden. Auch bei harmlos erscheinenden Verletzungen ist ein Besuch beim Tierarzt ratsam, um das Ausmaß des Traumas festzustellen und – falls notwendig – entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten. Denn ein schneller, reibungsloser Heilungsverlauf ist wichtig, um Folgeschäden vorzubeugen. Zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Traumata können biologische Arzneimittel gute Dienste leisten. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach den Möglichkeiten der biologischen Medizin.

Gut zu wissen!
Besondere Vorsicht gilt für vierbeinige Senioren: Betagtere Tiere sind allgemein weniger beweglich und haben eventuell weitere gesundheitliche Einschränkungen die es zu beachten gilt. Hier empfiehlt sich im Frühjahr ein sogenannter „Senioren-Check“ beim Tierarzt: Bei einer gründlichen Vorsorgeuntersuchung kann dieser sich ein genaues Bild der körperlichen Konstitution des Tieres machen und dem Tierhalter Empfehlungen zur richtigen und angemessenen Art und Dauer der Bewegung geben. 

Weitere Informationen rund um die Tiergesundheit finden Sie unter www.vetepedia.de

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Pferd

Neu von Heel Vet: Mit Shampoo gegen den Juckreiz

Erweiterung der Ichtho Vet® Intensivpflege-Serie
Mauke, Sommerekzem, Allergien - Hautirritationen beim Pferd sind eine häufige Problematik. Seit Juli 2016 steht mit der Pflegelinie Ichtho Vet® von Heel Vet ein umfangreiches Produktsortiment für die Intensiv-Pflege empfindlicher und strapazierter Haut beim Pferd zur Verfügung. Die Produktreihe wurde nun um das Ichtho Vet® Shampoo erweitert, das ebenfalls helles sulfoniertes Schieferöl enthält. Die natürliche Substanz hat sich bei der Regeneration belasteter und irritierter Haut bewährt. 
Die Haut von Pferden ist ein empfindliches Organ. Wird sie gereizt und strapaziert, sollten Pferdehalter so schnell wie möglich reagieren. Denn selbst was manchmal nur nach leicht irritierter Haut aussieht, kann beim Tier schnell zu einem Leidensdruck führen: Der Juckreiz, der häufig mit den Hautbeschwerden einhergeht, ist für Pferde sehr unangenehm. Um diesen zu lindern, reiben sich die Tiere an harten Oberflächen, etwa an Baumrinden oder Zäunen. Schnell kann es durch das Scheuern dann zu haarlosen Stellen oder sogar zu offenen, blutigen Wunden kommen und die Hautprobleme drastisch verschlimmern.
Mit Ichtho Vet® hat Heel Vet im Juli 2016 eine Intensiv-Pflege-Serie für strapazierte Tierhaut auf den Markt gebracht. Speziell für Pferde bietet diese die Ichtho Vet® Derma-Creme bei trockenen, rissigen oder schuppigen Hautirritationen sowie das Sommer- und Fesselgel bei feuchten Hautproblemen und bei Juckreizneigung. Neu ist nun das Ichtho Vet® Shampoo zur unterstützenden Intensivpflege bei Juckreiz, schuppiger Haut und einer Neigung zu Ekzemen. Mit dem Ichtho Vet® Shampoo können Pferdehalter Haut und Fell ihres Tieres pflegen und gleichzeitig schonend von Allergenen und Schmutz reinigen sowie Schuppen und Krusten entfernen. Die Anwendung des Shampoos ist einfach und effektiv: Das Produkt wird dazu am besten ein- bis zweimal täglich in das befeuchtete Fell einmassiert, bis Schaum entsteht. Anschließend sollte das Shampoo 5-10 Minuten einwirken und danach mit klarem Wasser gründlich ausgespült werden. Empfehlenswert ist es, im Anschluss eines der Pflegeprodukte der Ichtho Vet® Pflege-Serie aufzutragen.
Das Ichtho Vet® Shampoo enthält - wie alle anderen Pflegeprodukte der Ichtho Vet® Serie - helles sulfoniertes Schieferöl, das die Regeneration belasteter und irritierter Haut unterstützt. Außerdem Tenside, also waschaktive Substanzen, die den Reinigungsprozess erleichtern, sowie rückfettende Komponenten, um die Haut vor Austrocknung zu bewahren. Wie alle anderen Ichtho Vet® Produkte ist auch das Shampoo durch seine ausgezeichnete Verträglichkeit ideal für die tägliche Pflege geeignet und zudem frei von Kortison oder Antibiotika. Die Produkte sind ADMR-konform (Anti-Doping und Medikamentenkontrollregeln) und können daher auch vor Turnieren ohne Wartezeit angewendet werden.

Weitere Informationen zur Pferdegesundheit und zur Pflege von Tierhaut und Fell finden Sie unter www.vetepedia.de/IchthoVet

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Katze

Wenn die Katze niest und schnieft

Katzenschnupfen – immer ein Fall für den Tierarzt!
Der Begriff „Katzenschnupfen“ klingt zunächst einmal relativ harmlos – dabei steckt hinter der Bezeichnung eine ernst zu nehmende Erkrankung, deren Therapie durchaus anspruchsvoll sein kann. Beim Verdacht auf Katzenschnupfen ist deshalb eine frühzeitige Diagnose und eine entsprechende Behandlung essentiell. Darüber hinaus können Katzenbesitzer einiges tun, um das Immunsystem ihrer Katze zu unterstützen und somit bestenfalls einem Katzenschnupfen vorzubeugen.

Als Katzenschnupfen werden infektiöse Erkrankungen der Atemwege und Schleimhäute im Kopfbereich von Katzen bezeichnet. Eine Ansteckung erfolgt meist direkt über den Kontakt zu einer erkrankten Katze, jedoch kann eine Übertragung auch durch Tröpfcheninfektion, etwa durch den Menschen oder durch Futtermittel, geschehen. Die Erkrankung wird anfänglich meist von Viren – häufig Herpesviren – ausgelöst. In der Folge erleichtert das durch die Infektion geschwächte Immunsystem auch weiteren Erregern wie Bakterien oder anderen Viren ein Eindringen.
Je nach ursächlichem Erreger können Verlauf und Symptome des Katzenschnupfens unterschiedlich ausfallen. Typisch sind aber Fieber, Niesen, ein starker Ausfluss aus Nase und Augen, häufig in Verbindung mit einer Bindehautentzündung. Auch Atembeschwerden, Husten oder in schlimmeren Fällen auch eine Lungenentzündung können auftreten. Erkrankte Tiere zeigen außerdem klassische Krankheitszeichen wie etwa Müdigkeit, Lethargie oder Gewichtsverlust.

Schon beim Verdacht auf einen Katzenschnupfen sollten Katzenhalter Ihren Vierbeiner beim Tierarzt vorstellen, da die Erkrankung – wird sie nicht schnell genug erkannt und therapiert – chronisch werden und Folgeschäden nach sich ziehen kann.
Der Tierarzt erkennt einen Katzenschnupfen meist schon aufgrund der typischen Symptome. Mittels eines Schleimhaut-Abstrichs kann er die vorliegenden Bakterien genau bestimmen und so eine eindeutige Diagnose stellen. Ein Bluttest gibt Aufschluss über den ursächlichen Virustyp. Dies ermöglicht eine gezielte Behandlung des Katzenschnupfens: Die durch den Tierarzt eingeleitete Therapie richtet sich dann vor allem auch nach den auftretenden Symptomen. Die Gabe eines Antibiotikums soll Sekundärinfektionen mit Bakterien bekämpfen, bei einigen Patienten ist der Einsatz von Arzneimitteln zur Stärkung des Immunsystems indiziert. Bei Katzen die nicht genug Flüssigkeit aufnehmen kann es zudem notwendig sein, Infusionen zu verabreichen. Auch die ausreichende Aufnahme von Futter muss sichergestellt sein. Fressen die Katzen nicht genug kann die Ernährung über eine Sonde fortgeführt werden. Biologische Arzneimittel können in der Akutbehandlung den Heilungsprozess unterstützen. Bis die Erkrankung ausgeheilt ist, dürfen freilaufende Katzen keinesfalls die Wohnung verlassen.

Besonders gefährdet für Katzenschnupfen sind nicht geimpfte Tiere, Jungkatzen, Freigänger und Katzen mit geschwächtem Immunsystem. Die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Katzenschnupfen ist die Schutzimpfung: Bereits mit acht Wochen sollten Jungkatzen zum ersten Mal gegen Katzenschnupfen geimpft werden, um möglichst früh eine Grundimmunisierung zu entwickeln. Auch die folgenden Wiederholungsimpfungen müssen für einen ausreichenden Schutz erfolgen. Entscheidend ist aber auch ein stabiles und intaktes Immunsystem, um Erreger erfolgreich abwehren zu können. Faktoren, die das Abwehrsystem schwächen – etwa Stress, ungünstige Haltungsbedingungen oder unzureichende Ernährung – sollten deshalb vermieden werden. Katzenhalter können die Immunabwehr Ihres Vierbeiners aber auch aktiv fördern und stärken – gut geeignet sind hierfür biologische Arzneimittel.

Weitere Informationen zur Gesundheit von Katzen und zum Thema Katzenschnupfen finden Sie unter www.vetepedia.de

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