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Presse-Mitteilungen Biologische Heilmittel Heel GmbH

Fachpresse-Mitteilungen

Gerne senden wir Ihnen Fotos, Grafiken oder auch Texte zu unseren Produkten zu und beantworten Ihre Fragen. Bitte wenden Sie sich hierfür an:

Ammersee Communication GmbH
Benedikta Springer
Tel.: 089 / 716723110
E-Mail: benedikta.springer@ammersee-communication.de

Publikumspresse-Mitteilungen 2018

Allgemeines


„Ohne Stress in den Hänger – gewusst wie!“ 

Die zehn goldenen Regeln des Verladens

An den Transport seines Pferdes denkt so mancher Pferdebesitzer nur äußerst ungern. Das Verladen kann stressig werden – für den Vierbeiner genauso wie für die beteiligten Zweibeiner. Damit das Pferd unverletzt und entspannt über die Rampe gehen kann, sollten Pferdehalter 10 wichtige Regeln beim Verladen beachten.

Mehr zu den Regeln beim Verladen von Pferden


Erster St.GEORG TAG DES WISSENS in Marbach

Ein Highlight für alle Pferdenarren   

Pferdeinteressierten bot sich Ende Juni ein ganz besonderes Highlight: Auf dem Haupt- und Landgestüt Marbach fand der erste TAG DES WISSENS statt, eine Veranstaltung von St.GEORG in Kooperation mit Heel Vet und MeinPferd. Informieren, ausprobieren, diskutieren – auf dem Gestüt kamen Reiter und Pferdebegeisterte aus ganz Deutschland zusammen.

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„Ad us. vet.“ – Warum Tiere andere Medikamente benötigen als wir

Tiergesundheit im Blick

Viele Tierbesitzer fragen sich sicher, ob Erkrankungen oder Verletzungen ihres Vierbeiners nicht auch mit Medikamenten behandelt werden können, die sie selbst vom Hausarzt erhalten haben. Denn häufig haben Tiere ähnliche Verletzungen wie wir Menschen, z.B. Prellungen, Zerrungen oder Ekzeme. Was bei uns hilft, kann dem Tier doch eigentlich nicht schaden. Oder? Leider doch. Auch, wenn die Krankheitsbilder ähnlich erscheinen, ist von einer Selbstmedikation – erst recht mit humanmedizinischen Arzneimitteln – dringend abzuraten. Nur ein Tierarzt kann feststellen, welche Erkrankung genau vorliegt und welches Medikament sich in welcher Dosierung für die Behandlung eignet.

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Dienst- und Rettungshunde–unermüdlich und selbstlos im Einsatz für Mensch und Tier

Menschen helfen Tieren, Tiere helfen Menschen

Hunde sind äußerst treue Weggefährten und werden heutzutage in erster Linie als Haustiere gehalten.  Daneben gibt es jedoch auch eine ganze Reihe von Diensthunden, beispielsweise als Polizei-, Schutz- oder Spürhund. Grund dafür sind die besonderen Fähigkeiten der Vierbeiner, insbesondere ihr Geruchsinn übertrifft den des Menschen bei Weitem.  Denn Hunde haben eine um ein Vielfaches größere und dickere Nasenschleimhaut mit mehr als 200 Millionen Riechzellen (der Mensch hat nur etwa fünf Millionen) und sind in der Lage, Duftinformationen selektiv wahrzunehmen, sie im Gedächtnis zu speichern und später wiederzuerkennen. Auch die akustischen Fähigkeiten der Vierbeiner sind bemerkenswert: Sie können über den menschlichen Hörbereich von etwa 20 bis 20.000 Hertz hinaus Schall mit sehr niedrigen Frequenzen unter 16 Hertz (Infraschall) wahrnehmen wie auch Ultraschall bis etwa 40.000 Hertz.  Dank ihrer beweglichen Ohrmuscheln können Hunde Geräuschquellen präzise orten, die der Mensch verfehlen würde.

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Hund, der vom Tierschutzprojekt HelpingVets profitiert.

Menschen helfen Tieren, Tiere helfen Menschen

Tierschutzprojekt HelpingVets geht in diesem Jahr bereits in die 6. Runde

Leider gleicht die Arbeit im Tierschutz oft einem langen und steinigen Weg. Daher ist es umso wichtiger, das ehrenamtliche Engagement all jener Menschen zu würdigen, die sich unentwegt für das Wohl der Tiere – und damit auch für das Wohl des Menschen – einsetzen.  Da diese Helfer dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind, honoriert Heel Veterinär unter dem Motto HelpingVets jedes Jahr drei Tierschutzorganisationen für ihren gemeinnützigen Einsatz – 2018 bereits zum sechsten Mal. „Mit dieser besonderen Auszeichnung möchten wir uns bei all den Menschen bedanken, die sich Tag für Tag für das Wohlergehen von Tier und Mensch einsetzen“, betont Jörg Sulner, Leiter Heel Veterinär Deutschland.

Nur wer sich bewirbt, kann 2000 Euro erhalten

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Hund


Abwehrkräfte stärken – auch beim Hund!

Gut geschützt dank eines starken Immunsystems

In der nasskalten Jahreszeit sind wir darum bemüht, unsere Abwehrkräfte zu stärken und uns vor Infekten zu schützen. Dabei sollten wir aber auch unsere Vierbeiner nicht vergessen, denn das Immunsystem unserer Hunde ist im Winter ebenfalls besonderen Anforderungen ausgesetzt. Der Wechsel von warmer Heizungsluft zu nasskaltem Winterwetter und evtl. witterungsbedingt weniger Bewegung kann die körpereigene Abwehr beeinträchtigt – in der Folge steigt das Risiko für Infektionen, da Erreger wie Viren, Bakterien oder Pilze leichter in den Organismus eindringen und dort Krankheiten verursachen können. Eine intakte Immunabwehr ist daher ein wichtiger Faktor, um auch im Winter gesund zu bleiben. Die gute Nachricht: Als Hundehalter können Sie diese mit den richtigen Maßnahmen ganz einfach fördern.

Mehr Informationen über die Immunabwehr beim Hund


schlittenhunde-sind-hochleistungssportler-vetepedia

Hochleistungssportler mit besonderen Fähigkeiten

Schlittenhunde

Extreme Ausdauer, anhaltende Leistungsbereitschaft, hohe Kälteresistenz sowie ein ausgeprägtes Sozialverhalten sind nur einige der Eigenschaften, die einen Schlittenhund mitbringen sollte. Welche körperlichen Voraussetzungen sind nötig, um diese Leistungen erbringen zu können? Worauf ist bei der Hundeausbildung und beim Training zu achten? Welche Herausforderungen sind für Tierarzt und Tierhalter zu bewältigen, wenn Erkrankungen am Bewegungsapparat auftreten? Was können biologische Arzneimittel hier leisten? Diese und weitere Fragen beantworteten Experten auf der Presseveranstaltung „Nature at its best – Der Schlittenhund im Fokus“, zu der Heel Veterinär Mitte April 2018 ins norwegische Senja geladen hatte.

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Wenn der Hund plötzlich lahmt: So reagieren Sie richtig!

Erste Hilfe bei stumpfen Traumata

Was tun, wenn der Vierbeiner plötzlich humpelt oder sein Bein nachzieht? Vor dieser Frage steht jeder Hundehalter früher oder später einmal, denn leider reicht oftmals schon ein falscher Tritt oder ein übermütiger Sprung des Hundes, um eine Zerrung, Prellung oder Stauchung zu verursachen. Diese als stumpfe Traumata bezeichneten Verletzungen sollten Sie als Halter in jedem Fall ernst nehmen: Nicht nur starke Schmerzen, sondern auch Folgeschäden können derartige Verletzungen mit sich bringen, wenn der Heilungsprozess nicht optimal verläuft. Für Sie als Hundehalter ist es daher wichtig zu wissen, wie Sie im Falle eines akuten Traumas richtig reagieren und Ihrem Hund bestmöglich helfen können.

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Hundebesitzer pflegt Ihren Hund.

Wunder Punkt Haut

Hauterkrankungen beim Hund von innen und außen behandeln

Glänzend, dicht und widerstandsfähig, so sollte das Fell von Hunden sein. Ist es dagegen stumpf, struppig oder fällt übermäßig aus, sollte dem unbedingt auf den Grund gegangen werden. Oftmals sind Hauterkrankungen die Ursache. Durch den häufig damit einhergehenden Juckreiz und das Kratzen entstehen wiederum Wunden, die Krankheitserregern ideale Eintrittspforten bieten! Eine frühzeitige Diagnose der zugrundeliegenden Erkrankung und eine entsprechende Behandlung sind deshalb maßgeblich für Gesundheit und Wohlbefinden des Hundes. Gleichzeitig empfiehlt es sich, die Hautregeneration zu unterstützen – idealerweise nicht nur von außen, sondern auch von innen!

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Hund springt trotz Arthrose aus dem Auto.

Arthrose beim Hund – (k)ein unabänderliches Schicksal?! 

Der richtige Umgang mit der chronischen Erkrankung

Wissen Sie, wie es um die Gelenke Ihres Hundes steht? Gerade bei betagteren Vierbeinern sollten Sie dieser Frage auf den Grund gehen. Denn so schön die steigende Lebenserwartung unsere Vierbeiner ist – einen Wermutstropfen gibt es dennoch: Auch Hunde bleiben vor den Zeichen des Alters nicht verschont und die Gefahr einer chronischen Erkrankung nimmt mit jedem Hundejahr zu. Eine der häufigsten altersbedingten Krankheiten bei Hunden ist die Arthrose, rund ein Fünftel aller Hunde sind im Laufe ihres Lebens von der unheilbaren Gelenkerkrankung betroffen – Tendenz steigend. Um die Lebensqualität Ihres Vierbeiners möglichst lange zu erhalten, sollten Sie daher seine Gelenke im Blick behalten – denn eine frühzeitige Diagnose und Therapie sind die entscheidenden Faktoren für ein schönes und möglichst schmerzfreies Hundeleben.

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Hund mit heraushängender Zunge.

Winterzeit ist Hustenzeit!

Mit einer starken Abwehr fit durch den Winter

Auch bei unseren Hunden haben Atemwegserkrankungen in der Winterzeit Hochsaison. Denn um den Krankheitserregern in unserer Umwelt Stand zu halten, braucht der Organismus ein stabiles Immunsystem – gerade dieses ist in den kalten Monaten aber oftmals sehr gefordert, etwa durch die nass-kalten Witterungsverhältnisse, die reduzierte Bewegung, trockene Heizungsluft und einen höheren Infektionsdruck. Viren und Bakterien haben dann leichtes Spiel, in den Körper einzudringen und Erkältungskrankheiten wie beispielsweise Zwingerhusten auszulösen. Die gute Nachricht: Als Tierhalter können Sie viel für die körpereigene Abwehr Ihres Vierbeiners tun – und dies sowohl vorbeugend als auch unterstützend im Krankheitsfall.    

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Hundebesitzer und Hund im Wartezimmer beim Tierarzt.

Als Vierbeiner gesund durch den Winter – gewusst wie!

Glätte, Streusalz, Kälte

Lange Winterspaziergänge, ausgelassenes Herumtollen im Schnee und die Jagd auf Schneeflocken – die meisten Hunde genießen den Winter in vollen Zügen. Doch die kalte Jahreszeit birgt mit Kälte, Glätte und Co. auch so manches Risiko für die Gesundheit. Erfahren Sie, worauf Sie achten sollten, um Ihren Vierbeiner gut durch die kalten Monate zu bringen.

Mehr zu den Verletzungsgefahren von Vierbeinern 


Pferd


Ekzem ade! So helfen Sie Ihrem Pferd durch die Mücken-Saison

Die Schattenseite des Sommers

Grüne Wiesen, ausgedehnte Ausritte und Sonne bis in die Abendstunden – für Pferd und Halter könnte der Sommer so schön sein! Wären da nicht die kleinen Blutsauger in der Luft, die zur großen Qual für unsere Vierbeiner werden können: Das Sommerekzem, eine allergische Reaktion auf den Speichel bestimmter Stechmücken, geht mit starkem Juckreiz einher. Damit stellt es nicht nur eine Belastung für das Pferd dar, sondern kann in schlimmen Fällen sogar schwere Hautinfektionen nach sich ziehen. Eine gründliche Vorbeugung und eine rechtzeitig eingeleitete Behandlung sind daher maßgeblich für eine entspannte Sommerzeit.

Mehr zum Sommerekzem beim Pferd


Untersuchung des Pferdes auf Arthrose.

Arthrose beim Pferd – (k)ein unabänderliches Schicksal?! 

Der richtige Umgang mit der chronischen Erkrankung

Wissen Sie, wie es um die Gelenke Ihres Pferdes steht? Als Pferdehalter sollten Sie sich darüber nicht erst mit zunehmendem Alter Ihres Vierbeiners Gedanken machen; denn die chronische Gelenkerkrankung Arthrose kann nicht nur als altersbedingte Abnutzungserscheinung auftreten, sondern auch durch vorangegangene, nicht richtig ausgeheilte Verletzungen des Bewegungsapparates entstehen. Da die Zerstörung des Gelenkknorpels unwiderruflich ist, ist eine möglichst frühe Diagnose umso wichtiger – eine entsprechende Therapie kann das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten oder zumindest verzögern und die Lebensqualität möglichst lange erhalten.

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Katze


Graue Katze mit grünen Augen.

Die CNE kommt auf leisen Pfoten

Wenn die Niere von Hund und Katze versagt...

Vorsorge ist besser als Nachsorge – bei Hund und Katze gilt dies insbesondere für die chronische Nierenerkrankung, kurz CNE. Denn mit zunehmendem Alter können die Nieren zur ernstzunehmenden Schwachstelle werden. Zwar ist ein chronisches Nierenversagen nicht heilbar, rechtzeitig entdeckt kann der Krankheitsverlauf aber verlangsamt werden. Da sich die CNE allerdings erst in einem späten Stadium durch Symptome bemerkbar macht, sind regelmäßige Nieren-Checks beim Tierarzt ratsam.

Mehr zur chronischen Nierenerkrankung von Hund und Katze