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Senior auf Samtpfoten

Die Katze im Alter: Gesundheit fördern, Lebensqualität erhalten

Dank guter Pflege und Gesundheit können unsere Hauskatzen heutzutage 15 Jahre und älter werden. Wie bei uns Menschen geht das Alter aber auch an den Samtpfoten nicht spurlos vorüber: Typische „Alterserscheinungen“ wie ein erhöhtes Ruhebedürfnis, aber auch chronische Erkrankungen wie CNE oder Arthrose können die Lebensqualität betagter Katzen teilweise stark einschränken. Zwar lassen sich altersbedingte Leiden nicht gänzlich verhindern, regelmäßige Check-ups beim Tierarzt helfen aber dabei, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Zudem können auch Sie als Halter die Gesundheit und Lebensqualität Ihrer Katze entscheidend fördern. Biologischen Tierarzneimittel etwa können den allgemeinen Gesundheitszustand und die Abwehrkräfte Ihres Tieres gut unterstützen.

Chronische Erkrankungen sind ein häufiges Phänomen…
Neben den allgemeinen Zeichen des Alters – etwa dem vermehrten Bedürfnis nach Schlaf, vermindertem Appetit und nachlassenden Sinneswahrnehmungen – nimmt mit den Jahren auch die Gefahr chronischer Erkrankungen bei Katzen zu. Besonders häufig ist die Chronische Nierenerkrankung (CNE): Rund 30 % der Vierbeiner über 15 Jahren leiden an der tückischen Krankheit, die sich durch einen schleichenden, aber irreversiblen Verlust der Nierenfunktion auszeichnet [1].  Weit verbreitet bei betagten Katzen ist auch die Arthrose, die sich aber – anders als etwa beim Hund – oftmals nicht in Form einer Lahmheit, sondern durch Verhaltensänderungen äußert. So kann z.B. das Vermeiden von Sprüngen oder eine nachlassende Beweglichkeit auf eine Arthrose hindeuten.

aber auch die Abwehr schwächelt…
Da auch das Immunsystem altert, ist die körpereigene Abwehr betagter Katzen meist nicht mehr so stabil wie die ihrer jungen Artgenossen – folglich nimmt auch die Fähigkeit, den täglichen Angriffen von Viren, Bakterien und Co. standzuhalten, ab. Dies macht es Krankheitserregern leichter, in den Organismus einzudringen und eine Infektion zu verursachen. Gerade bei älteren Katzen kann dies schnell gefährlich werden, da die Selbstheilungskräfte weniger gut ausgeprägt sind als bei jungen Tieren. 

So können Sie die Gesundheit Ihres „Seniors“ unterstützen
Als Halter können Sie viel zu einem möglichst gesunden Lebensabend Ihrer Katze beitragen. Ab einem Alter von sieben Jahren empfiehlt sich ein jährlicher Gesundheits-Check beim Tierarzt, um u.a. die Blutwerte untersuchen und den Allgemeinzustand der Katze abklären zu lassen. Bei auffälligen Verhaltensänderungen sollten Sie generell Ihren Tierarzt konsultieren, damit mögliche Erkrankungen frühzeitig diagnostiziert und behandelt werden können. Um die Lebensqualität des Seniors zu fördern, sollten stressige Situationen vermieden und auf genügend Bewegung sowie eine ausgewogene, bedarfsgerechte Ernährung geachtet werden. Biologische Tierarzneimittel bieten hier außerdem eine gute Unterstützung. Die gut verträglichen Kombinationspräparate können u.a. vorbeugend als Kur über einen längeren Zeitraum oder als Ergänzungstherapie bei Erkrankungen angewendet werden. Da biologische Tierarzneimittel aus mehreren effektiven Einzelsubstanzen bestehen, entfalten diese an verschieden Stellen im Körper ihre Wirkung und unterstützen diesen so ganzheitlich. Ihr Tierarzt berät Sie gerne zu den Möglichkeiten der biologischen Therapie. 

Weitere Informationen rund um die Gesundheit von Katzen finden Sie unter https://www.vetepedia.de/gesundheitsthemen/katze/

1. Geddes et al., 2013

Biologische Heilmittel Heel GmbH

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