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Saisonstart für den Outdoor-Hundesport

Entspannt und mit Freude trainieren

Der Frühling steht vor der Tür und damit auch der Start in die Outdoor Hundesport-Saison. Doch bei aller Freude an der Bewegung: Ein Zuviel im Training kann den Hund in Stress versetzen. Damit Sie und ihr Vierbeiner stressfrei, gesund und mit viel Spaß ins Training starten können, haben wir die besten Tipps für Sie gesammelt.  

Woran erkenne ich, ob mein Hund beim Sport gestresst ist? 
Häufiges Schütteln, Bellen, angespannte Muskeln, andauerndes Zittern oder starkes Hecheln sowie Übersprungshandlungen, wie zum Beispiel das Verbeißen in der Leine, sind allgemeine Anzeichen dafür, dass ein Hund Stress haben könnte. Die Auslöser hierfür können ganz unterschiedlicher Natur und von Hund zu Hund verschieden sein. Es gibt darüber hinaus Situationen, in denen es schwerfällt zu unterscheiden, ob der Hund nur aufgeregt vom Training ist oder wirklich unter Stress leidet. Professionelle Hundetrainer können Sie hier gut beraten.  

10 Tipps für ein entspanntes Training     
Sowohl für ein stressfreies Hundetraining als auch für das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit des Vierbeiners ist es wichtig, Stress zu vermeiden bzw. nachhaltig zu lösen. Neben gezielten Übungen und Entspannungstraining können auch biologische Tierarzneimittel eingesetzt werden, um Stress zu reduzieren. Um im Training die mentale und körperliche Gesundheit sowie das Wohlbefinden des Vierbeiners zu fördern, empfiehlt es sich darüber hinaus, folgende Punkte zu beachten:

  1. Bevor mit dem Hundesport begonnen wird, sollte der Tierarzt bei einem Check-up den Allgemeinzustand des Tieres abklären, um mögliche individuelle Einschränkungen erkennen und Tipps für das Training geben zu können.
  2. Für den Wohlfühl-Faktor von Hundehalter und Vierbeiner ist ein achtsames Auswählen von Trainer und Verein entscheidend. Bei der Wahl des Hundeplatzes sollte darauf geachtet werden, dass dieser nicht überfüllt ist.
  3. Routine bei der Vorbereitung schafft eine entspannte Atmosphäre und vermeidet plötzliche Hektik.
  4. Mit einer bewussten Gestaltung der Wartezeiten – etwa Ruhepausen in der Box oder auf der Decke ggf. mit Kauspielzeug – lassen sich Unterforderung und Frustration vermeiden.
  5. Als Hundehalter sollten Sie Ruhe und Sicherheit ausstrahlen. Dabei können auch Entspannungsübungen für Herrchen oder Frauchen hilfreich sein, z.B. gezielte Atemübungen.
  6. Lob und Motivation sind das A und O. Ob Leckerli, verbales Loben oder Streicheln – jeder Hund bevorzugt eine andere Form der Anerkennung. Diese gilt es herauszufinden, denn sie trägt dazu bei, die Beziehung zwischen Menschen und Tier zu stärken. 
  7. Ausreichend Abstand zu anderen Hunden ist notwendig, um den individuell benötigten Freiraum des eigenen Hundes, aber auch den der anderen Vierbeiner zu gewährleisten und entspannt trainieren zu können. 
  8. Weniger ist mehr! Achten Sie darauf, Ihren Hund im Training nicht zu überfordern oder das Üben auch einmal abzubrechen, wenn es gar nicht läuft. Die Freude am Lernen sollte immer im Vordergrund stehen.
  9. Sensibilität gegenüber dem Verhalten des eigenen Hundes zu entwickeln hilft dabei, den Vierbeiner in verschiedenen Situationen gut einschätzen zu können und stressige Situationen gekonnt zu vermeiden – sowohl beim Training, als auch im Alltag.
  10. Bei Verletzungen, die im Training oder auch beim Herumtollen leicht passieren können, sollte die Sporteinheit sofort abgebrochen und dem Vierbeiner erste Hilfe geleistet werden. Bei stumpfen Traumata wie Zerrungen, Prellungen oder Stauchungen haben sich biologische Tierarzneimittel bewährt. Ein zeitnahes Vorstellen beim Tierarzt ist aber dennoch immer empfehlenswert, um schlimmere Verletzungen auszuschließen. 

Weitere Informationen rund um die Gesundheit beim Hundesport finden Sie unter https://www.vetepedia.de/gesundheitsthemen/hund/hundesport 

Biologische Heilmittel Heel GmbH

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