Stress-Check für den Vierbeiner

Erkennen Sie Stress bei Ihrem Hund?

  • Stress ist auch bei unseren Hunden weit verbreitet und kann durch viele verschiedene Ursachen ausgelöst werden.
  • Da auch die Reaktionen des Hundes auf Stress sehr vielseitig sein können, lässt er sich von Halter*innen nicht immer als solcher erkennen.
  • Wiederkehrender Stress beim Hund kann die Gesundheit des Tieres beeinträchtigen. Die Folgen können u. a. eine Magenschleimhautentzündung oder eine erhöhte Infektanfälligkeit sein.
  • Ein einfacher Stress-Check kann dabei helfen, Stress beim Hund zu erkennen.
  • Zeigt der Hund Anzeichen von Stress, können Halter*innen ihrem Tier dabei helfen, wieder zur Ruhe zu kommen – etwa durch gezielte Ablenkung, Rückzugsorte oder ein langsames Heranführen an neue Situationen.
  • Auch das natürliche Tierarzneimittel Nurexan ad us. vet. kann den Hund bei Stress auf sanfte Weise unterstützen. Mit aufeinander abgestimmten Inhaltstoffen wie Passionsblume und Hafer reduziert es nachweislich die Stressantwort und hilft, besser mit Stress umzugehen.

Es gibt zahlreiche Dinge oder Situationen, die unsere Hunde aus der Ruhe bringen können – was genau eine Stressreaktion auslöst, ist deshalb nicht immer leicht festzustellen. Da auch die Reaktionen von Hunden auf den Stress ganz unterschiedlich ausfallen können, lässt er sich zudem von Halter*innen nicht immer zuverlässig erkennen. Leiden Hunde unter wiederkehrendem Stress, kann sich das Problem allerdings auf andere Weise bemerkbar machen – etwa durch eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis), die oft von Übelkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen begleitet wird, oder durch eine erhöhte Infektanfälligkeit. Eine Stressbelastung beim Hund sollte deshalb unbedingt erkannt und reduziert werden. Dabei kann ein einfacher Stress-Check helfen.

Unsere vierbeinigen Begleiter sind so individuell wie wir und entsprechend unterschiedlich werden viele Situationen wahrgenommen und bewertet. Da das auch für Stressauslöser gilt, können wir nicht immer richtig einschätzen, welche Dinge unseren Hund in Unruhe versetzen. Dennoch gibt es einige Situationen, die bei Hunden besonders häufig für Stress sorgen. Hier sind vor allem Geräusche und Lärm, Tierarztbesuche, Autofahrten und Reisen zu nennen. Aber auch andere Haustiere oder Artgenossen, fremde Menschen oder Nachwuchs tierischer oder menschlicher Art sind typische Stressauslöser beim Hund. Unsere treuen Begleiter leiden zudem auch dann häufig unter Stress, wenn wir sie alleinlassen oder sie von uns getrennt werden, etwa während der Eingewöhnungsphase in eine Tierpension.

Anzeichen für Stress beim Hund erkennen
Auch wenn Hunde Stress ganz unterschiedlich anzeigen können, gibt es bestimmte Hinweise, die für eine Stressreaktion typisch sind. Die Fragen des folgenden Stress-Checks können dabei helfen, Stress beim Hund zu erkennen und künftig noch aufmerksamer darauf zu achten:

  • Zittert Ihr Hund häufiger?
  • Verkriecht oder versteckt sich Ihr Hund regelmäßig?
  • Hören Sie Ihren Hund häufiger Jammern oder Winseln?
  • Zeigt Ihr Hund gesteigerte Aktivität? Ist er unruhig?
  • Schleckt sich ihr Hund kurz und in unpassenden Situationen über die Nase?
  • Sehen Sie Ihren Hund in unpassenden Situationen häufiger Gähnen?

Diese Verhaltensweisen können Anzeichen für Stress sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt und schildern Sie die beobachteten Auffälligkeiten, die Ihnen ungewöhnlich vorkommen – Ihrem Tier zuliebe.

Hilfreiche Tipps gegen Stress beim Hund
Wenn der Vierbeiner in Stress gerät, können folgende Tipps dabei helfen, den Hund wieder zur Ruhe zu bringen:

Ruhig bleiben
Bleiben Sie in stressigen Situationen souverän und sprechen Sie in ruhigem Tonfall mit Ihrem Hund.

Richtig reagieren
Reagieren Sie aufmerksam auf den gestressten Vierbeiner, aber bestärken Sie ihn nicht in seinem Verhalten.

Rückzugsorte schaffen
Richten Sie feste und geeignete Plätze für Ihren Hund ein, an die er sich zurückziehen kann.

Gezielt ablenken
Eine liebevolle Ablenkung durch Spielen oder ein Leckerli kann helfen. Bringen Sie das Lieblings-Spielzeug ihres Hundes zum Beispiel auch zum Tierarztbesuch mit.

Langsam anfangen
Allein zu Hause? Ungewohnte Geräusche? Ein verändertes Umfeld? Bei allem gilt: Führen Sie Ihren Hund langsam und behutsam an Neues heran.

Sanfte Unterstützung
Auch das natürliche Tierarzneimittel Nurexan ad us. vet. (verfügbar als Tabletten) kann Hunde bei Stress wirksam und auf natürliche Weise unterstützen. Es enthält aufeinander abgestimmte Inhaltstoffe wie Passionsblume und Hafer, die beruhigend wirken und einen positiven Einfluss auf die Stressverarbeitung haben. Somit reduziert es nachweislich die Stressantwort, hilft dabei, besser mit Stress umzugehen und kann so den gesundheitlichen Folgen von wiederkehrendem Stress entgegenwirken. Da Nurexan ad us. vet. schnell wirkt, eignen sich die gut verträglichen Tabletten auch in akuten Stresssituationen.

Mehr Infos und Tipps zum Thema Stress beim Hund gibt es unter
www.vetepedia.de/gesundheitsthemen/hund/stress

Biologische Heilmittel Heel GmbH

Material komplett herunterladen (zip)

Das Material enthält den o.a. Publikumspressetext sowie das nebenstehende Bildmaterial in Druckqualität, das für redaktionelle Zwecke unter Angabe des Bildnachweises (Fotos: © Heel GmbH) kostenlos verwendet werden kann.

Zurück...