Abwehrkraft für Vierbeiner

Mit einem starken Immunsystem gesund durch den Winter

  • Auch bei unseren Hunden ist im Herbst und Winter die Infektanfälligkeit – vor allem im Bereich der Atemwege – erhöht.
  • Ein stabiles, schlagkräftiges Immunsystem kann Erreger zuverlässig unschädlich machen und ist daher der wichtigste Schutz vor Infekten wie beispielsweise einem Zwingerhusten.
  • Voraussetzung für eine starke Immunabwehr sind viel Bewegung im Freien, eine ausgewogene, bedarfsgerechte Fütterung und ausreichend Ruhephasen.
  • Zur gezielten und effektiven Unterstützung der Abwehrkräfte sind biologische Tierarzneimittel mit Weißer Schwalbenwurz und Schwefel (z. B. in Engystol T ad us. vet.) gut geeignet.
  • Die Inhaltsstoffe verfügen über immunstimulierende, entzündungshemmende, antivirale und schleimlösende Effekte und können daher auch bei der Behandlung akuter Infekte – insbesondere der Atemwege – gute Dienste leisten.
  • Welche Symptome auf einen Infekt beim Hund hindeuten können, erfahren Sie unter www.vetepedia.de

Ob Sonne, Regen oder Schnee: Wenn es um die tägliche Gassirunde geht, gibt es auch im Winter keine Ausreden. Vor allem bei nass-kaltem Schmuddelwetter besteht aber die Gefahr, dass sich der Vierbeiner verkühlt. Da das Immunsystem im Winter meist mehr gefordert ist als im Sommer und auch der Fellwechsel an den Abwehrkräften zehrt, kann sich der Hund dann leichter einen Infekt einfangen. Damit der Hund gesund durch die kalte Jahreszeit kommt, ist es deshalb sinnvoll, die Abwehrkräfte zu unterstützen. Dazu gehört viel Bewegung im Freien, eine ausgewogene, bedarfsgerechte Fütterung und ausreichend Ruhephasen. Zur effektiven Stärkung der Abwehrkräfte haben sich außerdem biologische Tierarzneimittel mit den Inhaltsstoffen Weiße Schwalbenwurz und Schwefel (z. B. in Engystol T ad us. vet. Tabletten) bewährt, da sie immunstimulierende, entzündungshemmende, antivirale und schleimlösende Effekte besitzen.

Alle Jahre wieder stellen Herbst und Winter unser Immunsystem auf die Probe. Und auch für Vierbeiner besteht in der kalten Jahreszeit ein erhöhtes Risiko für Infektionserkrankungen, insbesondere im Bereich der Atemwege. Denn Faktoren wie trockene Heizungsluft, weniger Bewegung und Sonnenlicht, der Wechsel zwischen warmen Innen- und kalten Außentemperaturen oder eine Unterkühlung begünstigen auch bei Tieren einen Infekt. Zudem verlangt der Fellwechsel dem Organismus viel ab, wodurch das Immunsystem ebenfalls schnell in Schieflage geraten kann. Gerade im Herbst und Winter brauchen Tiere deshalb stabile Abwehrkräfte, die den Organismus gegen Viren & Co. verteidigen und vor dem Krankwerden schützen.

Ältere Tiere sind anfälliger
Ein gut funktionierendes, schlagkräftiges Immunsystem kann Erreger zuverlässig unschädlich machen und ist deshalb der wichtigste Schutz vor Infekten wie beispielsweise einem Zwin-gerhusten. Insbesondere bei älteren Hunden ist es ratsam, das Immunsystem gezielt zu unterstützen, da es mit den Jahren an Schlagkraft verliert und auch der Heilungsprozess verzögert sein kann. Gleiches gilt, wenn das Tier unter Vorerkrankungen leidet oder durch häufigen Kontakt mit Artgenossen Infektionserregern vermehrt ausgesetzt ist. Aber auch grundsätzlich ist es sinnvoll und ratsam, die Abwehrkräfte des Hundes so gut es geht zu fördern, damit Infekte keine Chance haben. Die Basis einer guten Abwehr bilden vor allem optimale Haltungs-bedingungen. Dazu gehören viel Bewegung im Freien, regelmäßige und ausreichende Ruhephasen, körperliche und geistige Auslastung sowie möglichst wenig Stress. Außerdem ist auch eine ausgewogene, bedarfsgerechte und nährstoffreiche Fütterung eine zentrale Voraussetzung für eine stabile Immunabwehr.  

Abwehrkräfte gezielt unterstützen
Für eine gezielte, effektive Stärkung der Abwehrkräfte haben sich außerdem biologische Tierarzneimittel mit den Inhaltsstoffen Weiße Schwalbenwurz und Schwefel (z. B. in Engystol T ad us. vet. Tabletten) bewährt. Weiße Schwalbenwurz verfügt über immunstimulierende, entzündungshemmende und antivirale Eigenschaften, Schwefel hat entzündungshemmende und schleimlösende Effekte. Daher leistet die Kombination nicht nur bei der Unterstützung des Immunsystems gute Dienste, sondern kann auch zur Behandlung von akuten Infekten – insbesondere im Bereich der Atemwege – eingesetzt werden. Biologische Tierarzneimittel sind gut verträglich und können mit anderen Arzneimitteln kombiniert werden. Gerade bei immungeschwächten oder älteren Tieren sowie in Zeiten, in denen das Immunsystem gefordert ist – etwa während des Fellwechsels – kann auch eine Kur sinnvoll sein. Eine gute Beratung kann hier der Tierarzt / die Tierärztin des Hundes geben.

Erste Symptome bei Infekten
Grundsätzlich ist es für Halter*innen wichtig, ihren Vierbeiner immer gut zu beobachten. So können sie oftmals schon erste Anzeichen erkennen, die auf eine Erkrankung hindeuten. Häufig tritt ein erhöhtes Schlaf- und Ruhebedürfnis auf. Bei Atemwegsinfekten können sich zudem Nasenausfluss, Niesen und verstärkter Tränenfluss zeigen. Fieber, Husten, Fressunlust und Erbrechen sind Symptome, die bei verschiedensten Erkrankungen vorhanden sein können, aber oft auch mit Infektionen wie Zwingerhusten einhergehen. Die Seite www.vetepedia.de bietet eine gute Übersicht über die Symptome, die auf einen Infekt hindeuten können. Im Zweifelsfall gilt es aber immer, tierärztlichen Rat zu suchen und die Symptome abklären zu lassen.

Mehr Tipps und Infos rund um die Tiergesundheit gibt es unter www.vetepedia.de.

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