Pressemitteilungen 2022 der Heel GmbH

Fachpresse-Mitteilungen

Gerne senden wir Ihnen Fotos, Grafiken oder auch Texte zu unseren Produkten zu und beantworten Ihre Fragen. Bitte wenden Sie sich hierfür an:

Ammersee Communication GmbH
Lisa Wölfel
Tel.: 089 / 716723110
E-Mail: lisa.woelfel@ammersee-communication.de
 


Publikumspresse-Mitteilungen 2022


Allgemeines


Jubiläums-Preisträger „Helping Vets 2022“ prämiert

Zehn Jahre Unterstützung für den Tierschutz

Die Auszeichnung Helping Vets feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum und damit zehn Jahre Unterstützung für den Tierschutz: Seit 2013 zeichnet Heel Veterinär jedes Jahr drei Vereine für ihr herausragendes Engagement für das Tierwohl aus und honoriert diesen Einsatz mit einem Preisgeld von je 2.000 Euro. Die diesjährigen Preisträger wurden am 06. Oktober 2022 im Rahmen einer digitalen Pressekonferenz durch Heel Veterinär prämiert und der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Anschluss an die Ehrung referierte Tierärztin Dr. Heidi Kübler, Obersulm, über das Thema „Mensch und Tier – gemeinsam alt werden“.

Das sind die Preisträger 2022


Pferd


Wenn der Infektionsdruck steigt...

Atemwegserkrankungen beim Pferd vorbeugen und behandeln

Atemwegserkrankungen haben in den Ställen gerade wieder Hochsaison. Kein Wunder, denn das Immunsystem unserer Pferde hat in der nasskalten Jahreszeit einen schweren Stand: Unterschiedliche Faktoren zerren an seiner Schlagkraft, gleichzeitig ist der Infektionsdruck im Stall erhöht. Besonders die Atemwege sind für Infektionen gefährdet, denn mit jedem Atemzug gelangen sechs bis acht Liter Luft in die Lunge und damit auch Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze und Co. Mit welchen Maßnahmen wir unsere Pferde vor Infekten schützen können, was den Tieren hilft, wenn sie doch erkranken und warum bei Husten in jedem Fall der Tierarzt oder die Tierärztin gerufen werden sollte, weiß die auf Pferde spezialisierte Tierärztin Tina Wassing aus Ahaus.

Mehr zu Atemwegsinfekten beim Pferd


Unsere beste Zeit ist jetzt!

Wenn das Pferd in die Jahre kommt

Auch bei unseren Pferden ist der Alterungsprozess mit verschiedenen Veränderungen verbunden, die alle Lebensbereiche betreffen. Wenn wir unsere Tiere eng begleiten, aufmerksam beobachten und gezielt unterstützen, können sie auch in ihrer Seniorenzeit noch fit, beweglich und voller Lebensfreude sein. Ein häufiges Problem beim alternden Pferd ist die Arthrose. Sie geht mit einem zunehmenden Verschleiß des Gelenkknorpels einher. Schmerzen und nachlassende Beweglichkeit sind die Folgen. Arthrose ist nicht heilbar, kann aber behandelt werden. Die Therapie sollte dabei nicht nur Schmerzen und Entzündungen lindern, sondern vor allem auch den Gelenkknorpel und damit die Beweglichkeit des Pferdes so lange wie möglich erhalten und schützen. Neben einer klassischen Schmerztherapie zur Linderung akuter Schmerzen empfiehlt sich als Langzeittherapie z. B. das sehr gut verträgliche biologische Tierarzneimittel Zeel ad us. vet.: Seine aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffe (u. a. Beinwell und Arnica,) besitzen entzündungshemmende, schmerzstillende, vor allem aber auch knorpelschüt-zende und regenerative Eigenschaften. Das Präparat kann auch gut mit anderen Arzneimitteln kombiniert werden.

Mehr zum Pferd im Alter


Entspannt durch die Turniersaison

Stress beim Pferd erkennen und lösen

Als Fluchttiere sind Pferde von Natur aus stressempfindlich. Besonders hoch ist die Belastung für viele Vierbeiner in der Turniersaison: Transporte, Leistungsdruck, hohe körperliche Anforderungen, fremde Menschen und Artgenossen können den Tieren zusetzen. Wiederkehrender Stress belastet dabei aber nicht nur die Psyche der Tiere, sondern bringt auch gesundheitliche Risiken mit sich. Da sowohl die Ursachen von Stress als auch die entsprechenden Reaktionen des Pferdes sehr individuell sein können, gilt es für Halter*innen besonders aufmerksam zu sein, Stressfaktoren zu identifizieren und möglichst zu beseitigen. Zur Unterstützung bei wiederkehrendem Stress eignet sich zudem das neue Tierarzneimittel Nurexan ad us. vet. Mit seinen vier aufeinander abgestimmten natürlichen Inhaltsstoffen wirkt es nachweislich beruhigend und hat einen positiven Einfluss auf die Stressverarbeitung.

Mehr zu Stress bei Pferden


Hilfe, mein Pferd lahmt! !

Sport- und Weideverletzungen richtig behandeln

Pferde sind Lauftiere und bewegen sich gern und viel. Dadurch kann es jedoch auch leicht zu Verletzungen kommen. Bei Turnieren, Ausritten oder auf der Koppel genügt mitunter schon ein falscher Tritt und schon ist es passiert – das Pferd lahmt! In der Regel liegen dann akute stumpfe Traumata wie Verstauchungen, Prellungen oder Zerrungen vor. Jetzt gilt: Jegliche Aktivitäten sofort abbrechen, ggf. kühlen und schonen. Und: Lieber einmal zu oft den Tierarzt geholt als einmal zu wenig! Selbst wenn eine Prellung, Verstauchung oder Zerrung zunächst harmlos erscheint, sollten akute Verletzungen immer behandelt werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Biologische Tierarzneimittel können das Entzündungsgeschehen effektiv und schonend regulieren und den Heilungsverlauf unterstützen. Bewährte Inhaltsstoffe wie Beinwell, Ringelblume und Arnika (z. B.  in Traumeel LT ad us. vet.) haben u.a. schmerzlindernde, entzündungshemmende und abschwellende Effekte und leisten bei der Behandlung von Verletzungen gute Dienste.
 

Mehr zum akuten Trauma beim Pferd


Mit starken Abwehrkräften gegen den Infekt 

Erhöhter Infektionsdruck im Stall

Verschiedene Faktoren erhöhen in den kalten Monaten den Infektionsdruck bei unseren Pferden. Ist die Immunabwehr der Vierbeiner geschwächt, kann es leicht zu Infektionserkrankungen kommen. Bei Pferden sind besonders die Atemwege anfällig für Infektionen. Was wir als Halter tun können, um das Immunsystem unserer Pferde zu unterstützen oder einen Atemwegsinfekt zu behandeln, verrät Tierärztin Tina Wassing. Sowohl zur Stärkung der Abwehrkräfte als auch zur Behandlung eines Atemwegsinfekts hat sich in der tierärztlichen Praxis sowie bei Pferdehaltern der Einsatz von biologischen Tierarzneimitteln (z. B. Engystol ad us. vet.) bewährt.

Mehr zum erhöhten Infektionsdruck im Stall


Hund


Stress-Check für den Vierbeiner

Erkennen Sie Stress bei Ihrem Hund?

Es gibt zahlreiche Dinge oder Situationen, die unsere Hunde aus der Ruhe bringen können – was genau eine Stressreaktion auslöst, ist deshalb nicht immer leicht festzustellen. Da auch die Reaktionen von Hunden auf den Stress ganz unterschiedlich ausfallen können, lässt er sich zudem von Halter*innen nicht immer zuverlässig erkennen. Leiden Hunde unter wiederkehrendem Stress, kann sich das Problem allerdings auf andere Weise bemerkbar machen – etwa durch eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis), die oft von Übelkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen begleitet wird, oder durch eine erhöhte Infektanfälligkeit. Eine Stressbelastung beim Hund sollte deshalb unbedingt erkannt und reduziert werden. Dabei kann ein einfacher Stress-Check helfen.

Mehr zu Stress bei Hunden


Abwehrkraft für Vierbeiner

Mit einem starken Immunsystem gesund durch den Winter

Ob Sonne, Regen oder Schnee: Wenn es um die tägliche Gassirunde geht, gibt es auch im Winter keine Ausreden. Vor allem bei nass-kaltem Schmuddelwetter besteht aber die Gefahr, dass sich der Vierbeiner verkühlt. Da das Immunsystem im Winter meist mehr gefordert ist als im Sommer und auch der Fellwechsel an den Abwehrkräften zehrt, kann sich der Hund dann leichter einen Infekt einfangen. Damit der Hund gesund durch die kalte Jahreszeit kommt, ist es deshalb sinnvoll, die Abwehrkräfte zu unterstützen. Dazu gehört viel Bewegung im Freien, eine ausgewogene, bedarfsgerechte Fütterung und ausreichend Ruhephasen. Zur effektiven Stärkung der Abwehrkräfte haben sich außerdem biologische Tierarzneimittel mit den Inhaltsstoffen Weiße Schwalbenwurz und Schwefel (z. B. in Engystol T ad us. vet. Tabletten) bewährt, da sie immunstimulierende, entzündungshemmende, antivirale und schleimlösende Effekte besitzen.

Mehr zum Immunsystem des Hundes


Unsere beste Zeit ist jetzt!

Wenn der Hund in die Jahre kommt

Auch bei unseren Hunden ist das Altern mit verschiedenen Veränderungen verbunden, die alle Lebensbereiche betreffen. Wenn wir unsere Tiere eng begleiten, aufmerksam beobachten und gezielt unterstützen, können sie auch in ihrer Seniorenzeit noch fit, beweglich und voller Lebensfreude sein. Ein häufiges Problem beim älteren Hund ist die Arthrose. Sie geht mit einem zunehmenden Verschleiß des Gelenkknorpels einher. Schmerzen und nachlassende Beweglichkeit sind die Folgen. Arthrose ist nicht heilbar, kann aber behandelt werden. Die Therapie sollte dabei nicht nur Schmerzen und Entzündungen lindern, sondern vor allem auch den Gelenkknorpel und damit die Beweglichkeit des Hundes so lange wie möglich erhalten und schützen. Neben einer Schmerztherapie zur Linderung akuter Schmerzen empfiehlt sich als Langzeittherapie z. B. das sehr gut verträgliche biologische Tierarzneimittel Zeel ad us. vet.: Seine aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffe (u. a. Beinwell und Arnica,) besitzen entzündungshemmende, schmerzstillende, vor allem aber auch knorpelschützende und regenerative Eigenschaften. Das Arzneimittel kann auch gut mit anderen Präparaten kombiniert werden.

Mehr zum Hund im Alter


Stressfaktor Hundesport?

Was dem Hund hilft, beim Training und Turnier entspannt zu bleiben 

Ob Agility oder Obedience, Dummy Training oder Dog Dancing: Hundesport hat unter Vier- und Zweibeinern viele Fans. Da Sporthunde im Training und Wettkampf besonderen körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, wissen die meisten Halter*innen um das erhöhte Verletzungsrisiko ihrer Tiere beim Hundesport. Weitaus weniger bekannt ist dagegen, dass dieser auch einen körperlichen sowie psychischen Stressfaktor für den Vierbeiner darstellen kann – unabhängig von der Begeisterung des Tieres für den Sport. Da wiederkehrender Stress auch gesundheitliche Problem nach sich ziehen kann, sollten Halter*innen eines Sporthundes auf Stressanzeichen bei ihrem Tier achten, die ursächlichen Stressfaktoren identifizieren und – sofern möglich – beseitigen. Zur Unterstützung bei wiederkehrendem Stress eignet sich zudem das neue Tierarzneimittel Nurexan ad us. vet., das dank seiner natürlichen Inhaltstoffe nachweislich beruhigend wirkt und einen positiven Einfluss auf die Stressverarbeitung hat.1

Mehr zum Hundesport


Strapazierte Haut? Juckt mich nicht!  

Haut- und Fellprobleme beim Hund im Griff! 

In den Sommermonaten leiden viele Hunde vermehrt unter Hautirritationen, die beispielsweise durch kleine Verletzungen, Allergien oder Parasiten ausgelöst werden können. Dem daraus resultierenden Juckreiz begegnet der Vierbeiner meist mit unablässigem Kratzen, Benagen und Belecken. Das schränkt nicht nur die Lebensqualität des Tieres ein, sondern befördert auch sogenannte Hot Spots – nässende, entzündliche Wunden, die sich leicht infizieren können. Zunächst sollte der Tierarzt die zugrunde liegende Ursache der Hauterkrankung feststellen und entsprechend behandeln. Begleitend dazu ist eine gezielte Pflege zur Regeneration der geschädigten Tierhaut wichtig, die idealerweise auch den quälenden Juckreiz lindert. Hierfür hat sich seit langem der Naturstoff helles sulfoniertes Schieferöl bewährt, der juckreizlindernd wirkt, strapazierte und geschädigte Haut intensiv pflegt und deren Regeneration fördert. Enthalten ist der Wirkstoff z. B. in der Intensiv-Pflegserie Ichtho Vet, die mit einem Derma-Shampoo, einem Derma-Gel und einer Derma-Creme ein Komplett-Sortiment für strapazierte Tierhaut bietet.

Mehr zu Hautproblemen beim Hund


Gut gewappnet in der kalten Jahreszeit? 

So können wir unseren Hund bei einem akuten Arthrose-Schub unterstützen

Kälte und eine hohe Luftfeuchtigkeit erhöhen im Winter das Risiko eines akuten Arthrose-Schubs bei Hunden. Das Entzündungsgeschehen, das mit einem Arthrose-Schub im Gelenk einhergeht, kann sich durch eine Schwellung und Überwärmung des Gelenks äußern. Zudem zeigt der Hund meist starke Einschränkungen in der Beweglichkeit (z. B. steifer Gang, Schwierigkeiten beim Aufstehen bzw. Hinsetzen und Ablegen). Eine Abklärung durch den Tierarzt ist immer ratsam – auch weil der Hund je nach Schwere der Problematik ggf. Schmerzmittel oder Entzündungshemmer benötigt. Als Halter können wir unseren Vierbeiner mit verschiedenen Maßnahmen unterstützen, etwa mit moderater Bewegung, Physiotherapie oder Kälteanwendungen. Auch biologische Tierarzneimittel haben sich bei der Arthrose-Therapie bewährt. Beim akuten Arthrose-Schub empfiehlt sich die kombinierte Gabe von Zeel ad us. vet. und Traumeel ad us. vet.

Mehr zum Arthrose-Schub beim Hund


Katze


Vier Fragen an die Tierärztin  

Stress beim Haustier erkennen und reduzieren

Rund 25% der Haustiere in Deutschland zeigen laut einer Befragung bei Tierhaltern Stress-Symptome, ein Fünftel davon sogar täglich.1 Allerdings ist es für Halter*innen oft gar nicht so einfach, Stress bei ihrem Tier zu erkennen und den jeweiligen Auslöser zu identifizieren. Beides ist aber wichtig, um Stress effektiv zu reduzieren und damit mögliche Folgeerkrankungen von wiederkehrendem Stress zu vermeiden. Die auf Kleintiere spezialisierte Tierärztin Dr. Heidi Kübler (Obersulm) gibt Antworten auf vier wichtige Fragen zum Thema Stress beim Tier.

Zum Interview mit Dr. Heidi Kübler


Chronische Nierenerkrankungen bei Katzen  

Wie Stubentiger trotz CNE noch ein gutes Leben führen können

Katzen können bei guter Haltung heute 15 Jahre und älter werden. Mit zunehmendem Lebensalter steigt jedoch das Risiko, eine chronische Nierenerkrankung (CNE) zu entwickeln. Im Verlauf der unheilbaren und fortschreitenden Erkrankung nimmt die lebenswichtige Nierenfunktion nach und nach immer weiter ab. Wichtig sind regelmäßige tierärztliche Vorsorgeuntersuchungen, denn bei einer frühzeitigen Diagnose lässt sich der Verlauf einer CNE mithilfe einer geeigneten Therapie oftmals verlangsamen und die Lebensqualität des Tieres möglichst lange erhalten. Neben speziellen Nieren-Diäten haben sich biologische Tierarzneimittel (z. B. SUC-Therapie) bewährt, um die Nierenfunktion und den Energiestoffwechsel zu unterstützen.

Mehr zur chronischen Nierenerkrankung bei Katzen