Pressemitteilungen 2022 der Heel GmbH

Fachpresse-Mitteilungen

Gerne senden wir Ihnen Fotos, Grafiken oder auch Texte zu unseren Produkten zu und beantworten Ihre Fragen. Bitte wenden Sie sich hierfür an:

Ammersee Communication GmbH
Lisa Wölfel
Tel.: 089 / 716723110
E-Mail: lisa.woelfel@ammersee-communication.de
 


Publikumspresse-Mitteilungen 2022


Pferd


Unsere beste Zeit ist jetzt!

Wenn das Pferd in die Jahre kommt

Auch bei unseren Pferden ist der Alterungsprozess mit verschiedenen Veränderungen verbunden, die alle Lebensbereiche betreffen. Wenn wir unsere Tiere eng begleiten, aufmerksam beobachten und gezielt unterstützen, können sie auch in ihrer Seniorenzeit noch fit, beweglich und voller Lebensfreude sein. Ein häufiges Problem beim alternden Pferd ist die Arthrose. Sie geht mit einem zunehmenden Verschleiß des Gelenkknorpels einher. Schmerzen und nachlassende Beweglichkeit sind die Folgen. Arthrose ist nicht heilbar, kann aber behandelt werden. Die Therapie sollte dabei nicht nur Schmerzen und Entzündungen lindern, sondern vor allem auch den Gelenkknorpel und damit die Beweglichkeit des Pferdes so lange wie möglich erhalten und schützen. Neben einer klassischen Schmerztherapie zur Linderung akuter Schmerzen empfiehlt sich als Langzeittherapie z. B. das sehr gut verträgliche biologische Tierarzneimittel Zeel ad us. vet.: Seine aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffe (u. a. Beinwell und Arnica,) besitzen entzündungshemmende, schmerzstillende, vor allem aber auch knorpelschüt-zende und regenerative Eigenschaften. Das Präparat kann auch gut mit anderen Arzneimitteln kombiniert werden.

Mehr zum Pferd im Alter


Entspannt durch die Turniersaison

Stress beim Pferd erkennen und lösen

Als Fluchttiere sind Pferde von Natur aus stressempfindlich. Besonders hoch ist die Belastung für viele Vierbeiner in der Turniersaison: Transporte, Leistungsdruck, hohe körperliche Anforderungen, fremde Menschen und Artgenossen können den Tieren zusetzen. Wiederkehrender Stress belastet dabei aber nicht nur die Psyche der Tiere, sondern bringt auch gesundheitliche Risiken mit sich. Da sowohl die Ursachen von Stress als auch die entsprechenden Reaktionen des Pferdes sehr individuell sein können, gilt es für Halter*innen besonders aufmerksam zu sein, Stressfaktoren zu identifizieren und möglichst zu beseitigen. Zur Unterstützung bei wiederkehrendem Stress eignet sich zudem das neue Tierarzneimittel Nurexan ad us. vet. Mit seinen vier aufeinander abgestimmten natürlichen Inhaltsstoffen wirkt es nachweislich beruhigend und hat einen positiven Einfluss auf die Stressverarbeitung.

Mehr zu Stress bei Pferden


Hilfe, mein Pferd lahmt! !

Sport- und Weideverletzungen richtig behandeln

Pferde sind Lauftiere und bewegen sich gern und viel. Dadurch kann es jedoch auch leicht zu Verletzungen kommen. Bei Turnieren, Ausritten oder auf der Koppel genügt mitunter schon ein falscher Tritt und schon ist es passiert – das Pferd lahmt! In der Regel liegen dann akute stumpfe Traumata wie Verstauchungen, Prellungen oder Zerrungen vor. Jetzt gilt: Jegliche Aktivitäten sofort abbrechen, ggf. kühlen und schonen. Und: Lieber einmal zu oft den Tierarzt geholt als einmal zu wenig! Selbst wenn eine Prellung, Verstauchung oder Zerrung zunächst harmlos erscheint, sollten akute Verletzungen immer behandelt werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Biologische Tierarzneimittel können das Entzündungsgeschehen effektiv und schonend regulieren und den Heilungsverlauf unterstützen. Bewährte Inhaltsstoffe wie Beinwell, Ringelblume und Arnika (z. B.  in Traumeel LT ad us. vet.) haben u.a. schmerzlindernde, entzündungshemmende und abschwellende Effekte und leisten bei der Behandlung von Verletzungen gute Dienste.
 

Mehr zum akuten Trauma beim Pferd


Mit starken Abwehrkräften gegen den Infekt 

Erhöhter Infektionsdruck im Stall

Verschiedene Faktoren erhöhen in den kalten Monaten den Infektionsdruck bei unseren Pferden. Ist die Immunabwehr der Vierbeiner geschwächt, kann es leicht zu Infektionserkrankungen kommen. Bei Pferden sind besonders die Atemwege anfällig für Infektionen. Was wir als Halter tun können, um das Immunsystem unserer Pferde zu unterstützen oder einen Atemwegsinfekt zu behandeln, verrät Tierärztin Tina Wassing. Sowohl zur Stärkung der Abwehrkräfte als auch zur Behandlung eines Atemwegsinfekts hat sich in der tierärztlichen Praxis sowie bei Pferdehaltern der Einsatz von biologischen Tierarzneimitteln (z. B. Engystol ad us. vet.) bewährt.

Mehr zum erhöhten Infektionsdruck im Stall


Hund


Stressfaktor Hundesport?

Was dem Hund hilft, beim Training und Turnier entspannt zu bleiben 

Ob Agility oder Obedience, Dummy Training oder Dog Dancing: Hundesport hat unter Vier- und Zweibeinern viele Fans. Da Sporthunde im Training und Wettkampf besonderen körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, wissen die meisten Halter*innen um das erhöhte Verletzungsrisiko ihrer Tiere beim Hundesport. Weitaus weniger bekannt ist dagegen, dass dieser auch einen körperlichen sowie psychischen Stressfaktor für den Vierbeiner darstellen kann – unabhängig von der Begeisterung des Tieres für den Sport. Da wiederkehrender Stress auch gesundheitliche Problem nach sich ziehen kann, sollten Halter*innen eines Sporthundes auf Stressanzeichen bei ihrem Tier achten, die ursächlichen Stressfaktoren identifizieren und – sofern möglich – beseitigen. Zur Unterstützung bei wiederkehrendem Stress eignet sich zudem das neue Tierarzneimittel Nurexan ad us. vet., das dank seiner natürlichen Inhaltstoffe nachweislich beruhigend wirkt und einen positiven Einfluss auf die Stressverarbeitung hat.1

Mehr zum Hundesport


Strapazierte Haut? Juckt mich nicht!  

Haut- und Fellprobleme beim Hund im Griff! 

In den Sommermonaten leiden viele Hunde vermehrt unter Hautirritationen, die beispielsweise durch kleine Verletzungen, Allergien oder Parasiten ausgelöst werden können. Dem daraus resultierenden Juckreiz begegnet der Vierbeiner meist mit unablässigem Kratzen, Benagen und Belecken. Das schränkt nicht nur die Lebensqualität des Tieres ein, sondern befördert auch sogenannte Hot Spots – nässende, entzündliche Wunden, die sich leicht infizieren können. Zunächst sollte der Tierarzt die zugrunde liegende Ursache der Hauterkrankung feststellen und entsprechend behandeln. Begleitend dazu ist eine gezielte Pflege zur Regeneration der geschädigten Tierhaut wichtig, die idealerweise auch den quälenden Juckreiz lindert. Hierfür hat sich seit langem der Naturstoff helles sulfoniertes Schieferöl bewährt, der juckreizlindernd wirkt, strapazierte und geschädigte Haut intensiv pflegt und deren Regeneration fördert. Enthalten ist der Wirkstoff z. B. in der Intensiv-Pflegserie Ichtho Vet, die mit einem Derma-Shampoo, einem Derma-Gel und einer Derma-Creme ein Komplett-Sortiment für strapazierte Tierhaut bietet.

Mehr zu Hautproblemen beim Hund


Gut gewappnet in der kalten Jahreszeit? 

So können wir unseren Hund bei einem akuten Arthrose-Schub unterstützen

Kälte und eine hohe Luftfeuchtigkeit erhöhen im Winter das Risiko eines akuten Arthrose-Schubs bei Hunden. Das Entzündungsgeschehen, das mit einem Arthrose-Schub im Gelenk einhergeht, kann sich durch eine Schwellung und Überwärmung des Gelenks äußern. Zudem zeigt der Hund meist starke Einschränkungen in der Beweglichkeit (z. B. steifer Gang, Schwierigkeiten beim Aufstehen bzw. Hinsetzen und Ablegen). Eine Abklärung durch den Tierarzt ist immer ratsam – auch weil der Hund je nach Schwere der Problematik ggf. Schmerzmittel oder Entzündungshemmer benötigt. Als Halter können wir unseren Vierbeiner mit verschiedenen Maßnahmen unterstützen, etwa mit moderater Bewegung, Physiotherapie oder Kälteanwendungen. Auch biologische Tierarzneimittel haben sich bei der Arthrose-Therapie bewährt. Beim akuten Arthrose-Schub empfiehlt sich die kombinierte Gabe von Zeel ad us. vet. und Traumeel ad us. vet.

Mehr zum Arthrose-Schub beim Hund