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Starke Abwehr – besonders im Winter!

Immunsystem auch beim Vierbeiner unterstützen 

Der beste Schutz vor Infektionskrankheiten ist ein starkes Immunsystem – das sollten wir auch bei unseren Vierbeinern nicht vergessen. Denn gerade in der kalten Jahreszeit können Infekte auch Hund und Katze leicht „erwischen“ und Fieber, Schnupfen und Co. mit sich bringen. Der beste Schutz vor Erkrankungen ist eine intakte und schlagkräftige Immunabwehr: Diese kann Krankheitserreger unschädlich machen und so die Infektion stoppen. Und selbst wenn das Tier erkranken sollte, macht eine stabile körpereigene Abwehr die Erreger schneller unschädlich und begünstigt einen milderen Krankheitsverlauf sowie eine schnellere Genesung. Als Halter können wir die Abwehrkräfte unserer Tiere zum Glück auf unterschiedliche Weise unterstützen und so dafür sorgen, dass sie auch in der kalten Jahreszeit bestmöglich vor Erkrankungen geschützt sind.

In den Wintermonaten haben Erkältungskrankheiten Hochkonjunktur – auch bei unseren Vier-beinern! Um gesund zu bleiben, brauchen unsere Tiere daher eine gut funktionierende Im-munabwehr, die den Organismus gegen Einflüsse von außen verteidigt und somit vor dem Krankwerden schützt. Insbesondere bei älteren Tieren sollten die Abwehrkräfte gezielt unterstützt werden, da auch das Immunsystem altert und mit den Jahren an Schlagkraft verliert. Gleiches gilt auch dann, wenn das Tier unter Vorerkrankungen leidet oder durch häufigen Kontakt mit Artgenossen Infektionserregern eher ausgesetzt ist. Grundsätzlich ist es aber in jedem Fall empfehlenswert, das Immunsystem unserer Vierbeiner jetzt zu fördern. Denn Faktoren wie weniger Bewegung, trockene Heizungsluft, der Wechsel zwischen warmen Innen- und kalten Außentemperaturen oder eine Unterkühlung begünstigen im Winter Infekte bei Tieren jeden Alters.

Was deutet auf eine Erkrankung hin?  
Je nach ursächlichem Erreger kann sich eine Infektion durch unterschiedliche Symptome äußern. Allgemeine Krankheitszeichen wie ein erhöhtes Ruhe- bzw. Schlafbedürfnis treten allerdings sehr häufig auf. Nasenausfluss, häufiges Niesen und verstärkter Tränenfluss deuten auf eine Erkrankung der Atemwege hin; Fieber, Husten, Fressunlust und Erbrechen sind Symptome die bei verschiedensten Erkrankungen vorhanden sein können, die aber auch mit infektiösen Erkrankungen wie Katzenschnupfen oder Zwingerhusten beim Hund einhergehen können. Zur Sicherheit ist es daher ratsam, schon bei den ersten Krankheitssymptomen den Tierarzt aufsuchen, damit dieser entsprechend der Diagnose eine geeignete Behandlung einleiten kann. 

Was unterstützt die Abwehrkräfte?  
Das Immunsystem als überlebenswichtiger Schutzschild gegenüber Krankheitserregern und körperfremden Stoffen wird aus einem komplexen Zusammenspiel unterschiedlichster Organe, Zellen und Moleküle gebildet. Damit es reibungslos funktionieren kann, sollten alle Faktoren beseitigt werden, die die Abwehrkräfte schwächen. Hierzu zählt vor allem Stress, da dieser das Immunsystem empfindlich beeinträchtigt und nicht nur anfälliger für Erkrankungen macht, sondern eine Genesung auch deutlich verzögern kann. Optimale Haltungsbedingungen – sprich: viel Bewegung an der frischen Luft, regelmäßige und ausreichende Ruhephasen sowie eine körperliche und geistige Auslastung des Tieres – bilden die Basis einer guten Abwehr. Gleiches gilt für eine ausgewogene, bedarfsgerechte und nährstoffreiche Fütterung. Da auch gesundheitliche Probleme aller Art die Abwehrkräfte schwächen, sollten Vierbeiner regelmäßig und gründlich vom Tierarzt untersucht werden, um vorliegende Erkrankungen möglichst früh zu erkennen und behandeln zu können. 

Abwehrkräfte zusätzlich stärken 
Ergänzend ist auch der Einsatz biologischer Tierarzneimittel sinnvoll, da diese die Abwehrkräfte effektiv und gut verträglich stärken. Bewährt haben sich hierbei die Wirkstoffe Weiße Schwalbenwurz und Schwefel (z. B. in Engystol ad us. vet.). Erstere zeichnet sich durch im-munstimulierende und entzündungshemmende Eigenschaften aus und hat zudem antivirale Effekte. Schwefel dagegen ist nicht nur für seine entzündungshemmende Wirkung bekannt, sondern fördert zudem die Schleimlösung. Daher leistet diese Wirkstoff-Kombination auch bei der Therapie von Atemwegserkrankungen gute Dienste.  

Weitere Informationen rund um die Tiergesundheit finden Sie auf www.vetepedia.de.

Biologische Heilmittel Heel GmbH

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