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Das hilft Hundegelenken, gesund zu bleiben

Für ein aktives Leben auf vier Beinen

Bewegung heißt Lebensqualität für unsere Hunde. Deshalb ist es wichtig, dass sich unsere Vierbeiner ausreichend frei bewegen können. Damit dies bis ins hohe Alter gut und vor allem schmerzfrei funktioniert, ist es unsere Aufgabe als Tierhalter, auf die Gesundheit der Gelenke zu achten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Gelenkknorpel. Dieser überzieht die Gelenkflächen und wirkt wie ein Stoßdämpfer. Ist der Knorpel zum Beispiel durch eine Verletzung oder altersbedingt angegriffen, kann dies zu erheblichen Einschränkungen führen.

Akute Verletzungen ernst nehmen    
Prellungen, Stauchungen, Zerrungen – schon ein falscher Tritt oder ein übermütiger Sprung können akute Verletzungen verursachen, die sich in den meisten Fällen zunächst durch eine plötzlich auftretende Lahmheit äußern. Auch wenn ein solches stumpfes Trauma erst einmal harmlos erscheint, sollte es ernst genommen und sicherheitshalber vom Tierarzt untersucht werden. Denn heilt es nicht vollständig aus, kann sich daraus ein chronisches Geschehen, im schlimmsten Fall sogar eine dauerhafte Lahmheit, entwickeln. Bei der Behandlung leichter bis mittelschwerer Verletzungen hat sich der Einsatz biologischer Tierarzneimittel bewährt: Aufeinander abgestimmte Einzelsubstanzen wie Beinwell, Ringelblume und Arnika (wie z.B. in Traumeel ad us. vet.) wirken u.a. schmerzlindernd, entzündungshemmend sowie abschwellend und fördern so den Heilungsprozess. Dabei sind sie gut verträglich und können mit anderen Medikamenten kombiniert werden.

Überflüssige Kilos reduzieren    
Übergewicht ist Gift für die Gelenke – das gilt für den Hund genauso wie für den Menschen. Insbesondere für die Hüft- und Kniegelenke bedeutet jedes überflüssige Kilo eine Mehrbelastung, die dem Gelenkknorpel langfristig zusätzlich schaden kann Eine Arthrose, also die chronische Zerstörung des Knorpels, ist nicht heilbar. Daher ist Prävention das Gebot der Stunde. Mit regelmäßigen Gewichtskontrollen und – falls notwendig – einer entsprechenden Gewichtsreduktion fördern Sie also nicht nur die allgemeine Gesundheit Ihres Vierbeiners, sondern tun vor allem auch seinen Gelenken Gutes.

Ausreichend bewegen – aber richtig!    
Der Gelenkknorpel wird über die ihn umgebende Gelenkflüssigkeit mit Nährstoffen versorgt. Das Knorpelgewebe kann diese aber nur dann aufnehmen, wenn es abwechselnd be- und entlastet wird – vergleichbar mit einem Schwamm, der sich vollsaugt und bei Druck das Wasser wieder abgibt. Regelmäßige und vor allem abwechslungsreiche Bewegung aller Gelenke ist also wichtig, um den Knorpel mit Nährstoffen zu versorgen. Die Art und das Maß der Bewegung sollten dabei – in Abstimmung mit dem Tierarzt – an das Alter und die Rasse des Tieres angepasst werden. Um die Gelenke zu schonen, ist es außerdem ratsam, mit dem Hund viel auf weichen, nachgiebigen Untergründen wie Wiesen und Waldböden spazieren zu gehen.
Gut zu wissen!    
Sie möchten erfahren, wie es um die Gelenkgesundheit Ihres Hundes steht? Ein Arthrose-Check kann Ihnen dabei helfen, erste Anzeichen der chronischen Gelenkerkrankung bei Ihrem Vierbeiner zu erkennen.

Den Arthrose-Check sowie viele weitere Informationen rund um den Bewegungsapparat von Hunden finden Sie unter https://www.vetepedia.de/gesundheitsthemen/hund/bewegungsapparat/

Biologische Heilmittel Heel GmbH

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