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Arthrosepatient Hund

Fit durch Herbst und Winter

Selbst der bewegungsfreudigste Vierbeiner ist bei herbst- und winterlichem Schmuddelwetter nicht immer für einen Spaziergang zu begeistern. Bei zunehmender Bewegungsunlust sollten Sie aber – vor allem bei älteren Tieren – aufmerksam werden: Chronische Gelenkerkrankungen wie Arthrose sind bei nass-kalter Witterung oftmals deutlich schmerzhafter als bei warmen Temperaturen. Nicht selten kommt es auch zu akuten Arthroseschüben mit starken Gelenkschmerzen, die den Hund in seiner Beweglichkeit und Lebensqualität beeinträchtigen. Gerade dann können biologische Tierarzneimittel sehr gute Dienste leisten.

Die Arthrose lässt sich gut und gern als „Volkskrankheit“ unserer Vierbeiner bezeichnen: Etwa jeder fünfte Hund leidet im Laufe seines Lebens unter der chronischen Erkrankung, die mit einer fortschreitenden und unwiderruflichen Zerstörung des Gelenkknorpels einhergeht. Arthrose entsteht häufig als abnutzungsbedingte Alterserscheinung, allerdings kann sie auch bereits bei jüngeren Hunden auftreten. Denn angeborene Fehlstellungen der Gelenke sowie eine Über-, Unter- oder Fehlbelastung des Bewegungsapparates können auch in jungen Jahren schon zu degenerativen Veränderungen der Gelenke führen. Gleiches gilt für unzureichend ausgeheilte Verletzungen wie etwa Prellungen, Zerrungen oder Stauchungen.

Als Halter sollten Sie die Gelenkgesundheit Ihres Hundes also schon frühzeitig im Blick haben und auf erste Anzeichen einer Arthrose achten. Zu diesen zählen vor allem eine nachlassende Bewegungsfreude sowie Einschränkungen der Mobilität, etwa beim Treppensteigen, Aufstehen oder Ablegen. Auch eine sogenannte Anlaufphase kann auf die Gelenkerkrankung hindeuten: Vor allem morgens fällt dem Vierbeiner die Bewegung schwer, jedoch bessern sich die Beschwerden, sobald sich der Hund „eingelaufen“ hat. Der Arthrose-Check unter www.vetepedia.de gibt Ihnen eine gute Hilfestellung, um den Gesundheitszustand Ihres Hundes besser einschätzen zu können.


Zunehmender Arthroseschmerz im Winter

Arthrosepatienten spüren den Winter häufig in den Gelenken – das gilt für unsere Vierbeiner genauso wie für uns Zweibeiner. Zwar sind die Ursachen für den zunehmenden Arthroseschmerz im Winter noch nicht vollständig geklärt, allerdings scheinen an der Problematik mehrere Faktoren beteiligt zu sein: Bei Kälte verlangsamt sich der Stoffwechsel, gleichzeitig erhöht die verminderte Durchblutung den Spannungszustand der Muskeln – dumpfe Schmerzen können die Folge sein. Bei kalten Temperaturen nimmt außerdem die Viskosität der Gelenkflüssigkeit ab, die als natürliches Schmiermittel im Gelenk dient. Wenn diese „Gelenkschmiere“, auch Synovia genannt, bei Kälte zähflüssiger wird, nimmt der Reibungsschmerz folglich zu. Problematisch ist außerdem, dass wir und dadurch auch unsere Vierbeiner im Winter meist weniger in Bewegung sind als im Sommer. Denn da der Gelenkknorpel nur durch Be- und Entlastung ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden kann, müssen die Gelenke regelmäßig bewegt werden, um funktionsfähig zu bleiben. Wer seinen Vierbeiner im Winter also schont, tut ihm damit keinen Gefallen. Aber Achtung: Art und Umfang der Bewegung sollten dabei am besten in Absprache mit dem Tierarzt individuell an Alter und Zustand des Hundes angepasst sein.

Biologische Arthrosetherapie: effektiv und schonend

Zur Therapie der Arthrose haben sich in der tierärztlichen Praxis und bei Hundehaltern biologische Tierarzneimittel seit langem bewährt. Diese enthalten verschiedene effektive Einzelsubstanzen, die ihre Wirkung gleichzeitig an verschiedenen Stellen im Körper entfalten. Die kombinierten Inhaltsstoffe wie etwa Arnika, Beinwell oder Schwefel (z. B. in Zeel ad us. vet.) verfügen über entzündungshemmende, schmerzstillende sowie knorpelschützende Eigenschaften. Bei akuten schmerzhaften Arthrose-Schüben empfiehlt sich eine unterstützende Gabe von biologischen Arzneimitteln mit schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Inhaltsstoffen, die klassisch zur Behandlung akuter Entzündungen eingesetzt werden (z. B. Traumeel ad us. vet.). Biologische Tierarzneimittel sind sehr gut verträglich und mit anderen Arzneimitteln kombinierbar.

 

Weitere Informationen zur Gesundheit von Tieren finden Sie auf www.vetepedia.de.

Biologische Heilmittel Heel GmbH

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