Archiv Pressemitteilungen der Biologische Heilmittel Heel GmbH

Publikumspresse-Mitteilungen 2016


Allgemeines


Vorsicht Bindehautentzündung!

Die Augen sind ein sehr wichtiges und gleichzeitig empfindliches Sinnesorgan. Deshalb ist bereits bei den ersten Anzeichen einer Bindehautentzündung bei Hund, Katze oder Pferd der Gang zum Tierarzt empfehlenswert, damit die Ursachen möglichst rasch behandelt und eine Verletzung der Hornhaut ausgeschlossen werden kann.

Ist die Schleimhaut des Auges entzündet, spricht man von einer Bindehautentzündung, auch Konjunktivitis genannt. Diese kann als eigenständige Erkrankung auftreten – mögliche Auslöser hierfür sind oftmals Erreger wie Bakterien, Viren oder Pilze. Aber auch allergische Reaktionen, etwa gegen Pollen, eine mechanische Irritation des Auges durch Fremdkörper oder eine Fehlstellung des Augenlides sowie Reizungen durch Rauch oder Zugluft können eine Entzündung verursachen. Wie bei uns Menschen, können die Beschwerden auch bei unseren Tieren als Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung auftreten. Vor allem im Rahmen einer allgemeinen Infektionskrankheit wie etwa Zwingerhusten beim Hund, Katzenschnupfen oder COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) beim Pferd. Die Entzündung kann ein oder beide Augen betreffen und äußert sich zunächst meist durch vermehrtes Blinzeln und Lichtempfindlichkeit, eine gerötete und geschwollene Schleimhaut des Auges sowie verstärkten Tränenfluss. Das austretende Sekret kann klar, weißlich oder gelblich-eitrig sein – letzteres deutet auf eine durch Bakterien verursachte Entzündung hin. Bei starkem Tränenfluss kann das Sekret das gesamte Auge verkleben, bei Katzen entsteht häufig eine sogenannte Tränenstraße, eine verklebte Spur seitlich des Augeninnenwinkels. An Bindehautentzündung erkrankte Tiere lassen sich meist ungern am Kopf berühren und versuchen häufig, die Beschwerden zu lindern, indem sie sich am Kopf reiben. Schon beim ersten Verdacht auf eine Bindehautentzündung sollten Sie Ihren Vierbeiner dem Tierarzt vorstellen. Da die Bindehaut direkt an die Hornhaut grenzt, sind eine rasche Diagnose und gegebenenfalls eine entsprechende Behandlung erforderlich, um das Auge vor weiteren Schäden zu schützen. Der Tierarzt wird zunächst das gesamte Auge und vor allem auch die Hornhaut auf Schäden untersuchen und - abhängig von der Ursache - geeignete Therapiemaßnahmen einleiten. Bei einer Infektion durch Mikroorganismen kann der Erreger mittels eines Bindehautabstrichs bestimmt werden, um dann gezielt medikamentös dagegen vorgehen zu können.

Bei Fremdkörpern im Auge oder Fehlstellungen des Augenlids kann ein operativer Eingriff nötig sein. Tritt die Bindehautentzündung nicht als eigenständige Erkrankung auf, kann sie einen Hinweis auf das Vorliegen einer Grunderkrankung liefern. Die gründliche Untersuchung und Diagnosestellung durch den Tierarzt sind die Grundlage der folgenden Therapie. Nicht ratsam ist es, eigenständig bereits vorhandene und auch angebrochene Präparate wie Salben ohne Abstimmung mit dem Tierarzt zu verwenden. Regelmäßig wiederkehrende Bindehautentzündungen können auf eine allgemeine Abwehrschwäche hindeuten. Der Allgemeinzustand des Tieres sollte dann von einem Tierarzt gründlich untersucht werden, um eventuell vorliegende Grunderkrankungen zu erkennen.

Weitere Informationen zur Gesundheit von Katzen und zum Thema Katzenschnupfen finden Sie unter www.vetepedia.de 

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4. Helping Vets Preisverleihung auf Gut Aiderbich

Herausragende Tierschutzprojekte von Heel Vet honoriert

Tierschutz ist in aller Munde. Dennoch wird immer wieder gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Auch dem unermüdlichen Einsatz vieler Tierschutzorganisationen, Vereinen oder Privatpersonen ist es zu verdanken, dass viele Missstände aufgedeckt und kranke oder alte Tiere artgerecht betreut und tierärztlich versorgt werden. Aus diesem Grund würdigt Heel Veterinär unter dem Motto HelpingVets nun schon zum 4. Mal drei Tierschutzorganisationen, die Besonderes leisten, für ihren gemeinnützigen Einsatz. „Mit dieser besonderen Auszeichnung möchten wir uns bei all den Menschen bedanken, die sich Tag für Tag für das Wohlergehen von Tier und Mensch einsetzen“, betont Jörg Sulner, Leiter Heel Veterinär Deutschland.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf www.vetepedia.de\aktion

„Die Humanität darf beim Menschen nicht enden“

Gut Aiderbichl unterhält 23 Stiftungshöfe an verschiedenen Orten in Deutschland und Österreich. Die Betreiber sehen diese Höfe als Zufluchtsort für verwahrloste, verwaiste oder vor der Schlachtung stehende Tiere. Das Stammhaus wurde im Jahre 2001 in Henndorf am Wallersee gegründet. Ende 2006 wurde in Deggendorf der zweite besuchbare Gutshof eröffnet. Diesem folgte im Jahre 2012 als dritter Hof Iffeldorf unweit des Starnberger Sees, wo derzeit etwa 300 Pferde, Rinder, Schweine, Hunde und Katzen leben. Dort wurden im Rahmen einer Pressekonferenz die drei ausgewählten Tierschutzorganisationen sowie die neu ernannte „Botschafterin des Hundes 2016“ in Kooperation mit dem VDH (Verband Deutsches Hundewesen) der Öffentlichkeit vorgestellt. Die bekannte und beliebte TV-Moderatorin Nina Ruge, die im Jahre 2010 selbst Botschafterin des Hundes war, moderierte umrahmt von Expertenvorträgen die Veranstaltung.

Vom VDH zur Hunde-Botschafterin 2016 ernannt wurde Jessika Kastrop, Sport-TV-Moderatorin, Buchautorin (z.B. „Anelka – der Hund, der um die Ecke pupsen kann“) und Hundeliebhaberin. In Anlehnung an Loriot vertritt auch sie die These: „Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos“. Ihr wichtigstes Ziel als Botschafterin sieht sie darin, „dass die Wahrnehmung der Freundschaft zwischen Mensch und Tier größer wird.“

Die diesjährigen Tierschutzprojekte von Helping Vets

“Die Entscheidung fiel uns auch in diesem Jahr wieder sehr schwer“, sagte Jörg Sulner zu Beginn der Preisverleihung. Von den mehr als 50 Bewerbungen wurden folgende drei Organisationen mit einem Scheck in Höhe von 2.000 Euro honoriert: Der Katzenschutz Bonn/Rhein-Sieg e.V., der Eichhörnchen Schutz e.V. sowie die gemeinnützige GmbH Schneckenkaspar.

„Wir bringen zwei- und vierbeinige Senioren zusammen“, so das Motto des Katzenschutz-Vereins Bonn/Rhein-Sieg, vertreten durch Susanne Wanninger. Viele ältere, oft chronisch kranke Katzen werden, wenn sie Mühe machen und Geld kosten, abgeschoben oder ausgesetzt. Auf der anderen Seite werden Senioren, die sich ein Tier an ihrer Seite wünschen, immer wieder aufgrund ihres Alters in den Tierheimen als  zukünftiges „Herrchen oder Frauchen“ abgelehnt. Hier setzt der Verein an: Er bietet Senioren die Möglichkeit, eine Katze aufzunehmen und damit gleichzeitig den älteren Tieren die Chance auf ein liebevolles, ruhiges Zuhause.  

Der Eichhörnchen-Schutz-Verein in München wurde vor sechs Jahren von Sabine Gallenberger gegründet und konnte bisher mehr als 1300 Eichhörnchen, einige Feldhasen, Wildkaninchen und Siebenschläfer retten. Die liebevolle und zeitaufwändige Aufzucht, die immer mit mehreren Artgenossen erfolgt, wird auch durch kompetente medizinische Behandlung unterstützt. Die handaufgezogenen Eichhörnchen werden über Großvolieren ausgewildert, die meist in Gärten am Waldrand stehen. Nach Möglichkeit werden geeignete Schlaf- und Futterkästen angebracht. Bei Hilferufen, die mittlerweile aus ganz Deutschland kommen, versucht der Verein zu beraten und Tiere an Pflegestellen zu vermitteln.

Schneckenkaspar, mit Sitz in Blankenfelde-Mahlow, bietet seine Hilfe dort an, wo sie meist fehlt: direkt vor Ort.  Bedürftige Menschen, die dies auch nachweisen können, erhalten eine Berechtigungskarte, mit Hilfe derer sie dann bei ausgewiesenen Partnertierärzten ihre Tiere kostenlos grundversorgen lassen können. In Notfällen kann dies auch beim Tierarzt direkt geschehen. Finanziert wird dies überwiegend durch Spenden. Gründungsmitglied Dr. Christine Berger handelt stets unter dem Motto ‚Herzenswunsch, Tier gesund’; kein krankes Tier wird in ihrer Praxis abgewiesen.

Helping Vets wird fortgesetzt: Bewerben Sie sich!

Auch im kommenden Jahr wird Heel Veterinär wieder HelpingVets-Preise  vergeben. Wer ein gemeinnütziges Tierschutzprojekt in Deutschland leitet oder in einem solchen beschäftigt ist, das sich durch Nachhaltigkeit, Vorbildwirkung und soziales Engagement für Mensch und Tier auszeichnet, kann sich bewerben.

Bewerbungen inklusive einer aussagekräftigen Projektbeschreibung können direkt auf vetepedia.de eingereicht oder an vetmed@heel.de geschickt werden. Einsendeschluss ist der 30. April 2017.

Weitere Informationen rund um das Thema HelpingVets und Tierschutz und mehr finden Sie auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de

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Stress bei Haustieren

Immunsystem stärken, Infektionen vorbeugen Auch Haustiere leiden unter Stress. Die auslösenden Reize können vielfältiger Natur sein. Dazu zählen beispielsweise Reisen mit Auto, Bahn oder Flugzeug, Familienzuwachs beim Tierhalter, ein Umzug oder der Besuch beim Tierarzt. Aber auch Lärm (durch Gewitter, Feuerwerk, Handwerker oder Straßenverkehr) und psychische Ursachen (ungeklärte Rangordnung, Angst vor Fremden, geringe Sozialkontakte mit Artgenossen) können für Stressreaktionen verantwortlich sein. Einige Tiere verhalten sich nervös und unruhig, andere eher aggressiv. Weitere Symptome können eine geduckte Haltung, abgesenkte Ohren oder Schwanz, Speicheln, geweitete Pupillen oder, häufiger bei Katzen, unangemessener Harnabsatz (z.B. außerhalb der Katzentoilette) sein. Stress führt aber nicht nur zu verändertem Verhalten, sondern belastet zudem das Immunsystem der Tiere. Bei länger andauerndem Stress kann die Infektanfälligkeit zunehmen.

Daher ist es wichtig, vor Situationen, die für das Tier mit Stress verbunden sind, rechtzeitig das Abwehrsystem zu stärken und zu unterstützen. In diesen Fällen können biologische Tierarzneimittel gute Dienste leisten. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit sind sie auch für die längere Anwendung geeignet. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach den Möglichkeiten der biologischen Arzneimittel.

Weitere Informationen zum Thema Immunsystem und mehr finden Sie auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de.

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Ichtho Vet® Intensiv-Pflege:  Derma-Gel und Derma-Creme von Heel Vet

Cortison- und antibiotikafreie Hautpflege für Kleintiere

Äußere Einflüsse wie Scheuern, Kratzen und Insektenstiche, aber auch klimatische Faktoren wie Hitze oder starke Feuchtigkeit strapazieren gerade in den Sommermonaten die Haut Ihrer Katze oder Ihres Hundes. Sie ist das flächenmäßig größte Organ und übernimmt wichtige Aufgaben wie den mechanischen Schutz des Körpers, Teile die Immunabwehr oder die Thermoregulation. Die neue Pflegeserie von Heel Vet nutzt die Wirkung von hellem, sulfoniertem Schieferöl bei oberflächlichen Hautirritationen, Juckreiz und Scheuern. Sämtliche Produkte der Pflegeserie kommen dabei ohne Cortison und Antibiotika aus.  Helles sulfoniertes Schieferöl ist eine Substanz natürlichen Ursprungs, die sich seit Langem in der Intensiv-Pflege strapazierter Tierhaut etabliert hat. Mit einem breiten Spektrum an Eigenschaften unterstützt dieser Naturstoff die Regeneration belasteter und irritierter Haut und hat einen pflegenden Effekt. Sulfoniertes Schieferöl dient zur äußerlichen Intensivpflege bei feuchten Hautproblemen oder bei trockenen Hautproblemen mit Schuppenbildung.

Für Hunde und Katzen stehen Ihnen zwei Produkte zur Verfügung:

Ichtho Vet Derma-Gel ist ein Pflegeprodukt für Kleintiere, die unter feuchten Hautirritationen und Juckreiz leiden. Das cortison- & antibiotikafreie Gel wirkt beruhigend und juckreizlindernd und unterstützt die natürliche Hautregeneration. Soweit von Ihrem Tierarzt nicht anders verordnet, Ichtho Vet Derma-Gel ein- bis zweimal täglich direkt auf die Haut auftragen.

Ichtho Vet Derma-Creme ist für Tiere, die unter trockenen, rissigen und schuppigen Hautirritationen sowie Juckreiz leiden. Die cortison- & antibiotikafreie Creme erleichtert das Ablösen von Schuppen und Krusten, wirkt beruhigend, feuchtigkeitsspendend und rückfettend. Ichtho Vet Derma-Creme lindert die Beschwerden und unterstützt die Hautregeneration. Falls vom Tierarzt nicht anders verordnet, wird die Creme ein- bis zweimal täglich angewendet.

Weitere Informationen rund um das Thema Cortison- und antibiotikafreie Hautpflege für Kleintiere und mehr finden Sie auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de

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Ichtho Vet® Intensiv-Pflege: Sommer & Fessel-Gel und Derma-Creme von Heel Vet


Cortison- und antibiotikafreie Hautpflege für Pferde

Äußere Einflüsse wie Scheuern, Kratzen und Insektenstiche, aber auch klimatische Faktoren wie Hitze oder starke Feuchtigkeit strapazieren gerade in den Sommermonaten die Haut Ihres Pferdes. Sie ist das flächenmäßig größte Organ und übernimmt wichtige Aufgaben wie den mechanischen Schutz des Körpers, Teile der Immunabwehr oder die Thermoregulation.

Die neue Pflegeserie von Heel Vet nutzt die Wirkung von hellem, sulfoniertem Schieferöl bei oberflächlichen Hautirritationen, Juckreiz und Scheuern. Sämtliche Produkte der Pflegeserie kommen dabei ohne Cortison und Antibiotika aus.  Helles sulfoniertes Schieferöl ist eine Substanz natürlichen Ursprungs, die sich seit Langem in der Intensiv-Pflege strapazierter Tierhaut etabliert hat. Mit einem breiten Spektrum an Eigenschaften unterstützt dieser Naturstoff die Regeneration belasteter und irritierter Haut und hat einen pflegenden Effekt.

Sulfoniertes Schieferöl dient zur äußerlichen Intensivpflege bei feuchten Hautproblemen oder bei trockenen Hautproblemen mit Schuppenbildung.

Speziell für Pferde stehen Ihnen zwei Produkte zur Verfügung:

Ichtho Vet Sommer und Fessel-Gel ist ein Pflegeprodukt für Pferde, die unter feuchten Hautirritationen und Juckreiz leiden. Das cortison- & antibiotikafreie Gel wirkt beruhigend und juckreizlindernd und unterstützt die natürliche Hautregeneration. Außerdem es aufgrund seines Geruchs einen mückenabwehrenden Effekt. Damit das Fell und Langhaar ansehnlich bleiben, empfiehlt es sich, das Gel schon beim ersten Scheuern, z.B. zu Beginn der Mückensaison, anzuwenden. Auch bei nässenden Hautentzündungen in der Fesselbeuge ist das Gel sehr gut geeignet. Soweit von Ihrem Tierarzt nicht anders vorgegeben,  das Gel ein- bis zweimal täglich direkt auf die Haut auftragen.

Ichtho Vet Derma-Creme ist für Pferde geeignet, die unter trockenen, rissigen und schuppigen Hautirritationen sowie Juckreiz leiden. Die cortison- & antibiotikafreie Creme erleichtert das Ablösen von Schuppen und Krusten, wirkt beruhigend, feuchtigkeitsspendend und rückfettend. Ichtho Vet Derma-Creme lindert die Beschwerden und unterstützt die Hautregeneration. Falls vom Tierarzt nicht anders verordnet, wird die Creme ein- bis zweimal täglich aufgetragen.

Beide Produkte sind dopingfrei und sehr gut verträglich - erhältlich ab 1. Juli 2016.

Weitere Informationen rund um das Thema Cortison- und antibiotikafreie Hautpflege für Pferde und mehr finden Sie auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de

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Helping Vets 2016

Gäbe es nicht die vielen – meist ehrenamtlich tätigen – unermüdlichen Helfer, die sich tagtäglich für das Wohl der Tiere einsetzen, wäre es sicherlich um den Tierschutz auch in Deutschland schlechter bestellt. Was den im Tierschutz tätigen Menschen und Organisationen oft fehlt, sind finanzielle Mittel, Unterstützung und Anerkennung. Aus diesem Grund würdigt und honoriert Heel Veterinär unter dem Motto HelpingVets jedes Jahr drei Tierschutzorganisationen für ihren gemeinnützigen Einsatz. „Mit dieser besonderen Auszeichnung möchten wir uns bei all den Menschen bedanken, die sich Tag für Tag für das Wohlergehen von Tier und Mensch einsetzen“, betont Jörg Sulner, Leiter Veterinär Heel Deutschland.

Auch Sie können sich bewerben!

Unterstützen Sie ein gemeinnütziges Tierschutzprojekt in Deutschland, das Besonderes leistet und sich durch Nachhaltigkeit, Vorbildwirkung und soziales Engagement für Mensch und Tier auszeichnet? Oder kennen Sie ein Projekt, von dem Sie glauben, dass es unbedingt unterstützt werden sollte? Wenn ja, reichen Sie Ihren Vorschlag mit einer aussagekräftigen Projektbeschreibung über www.vetepedia.de  ein. Einsendeschluss ist der 30. April 2016. Unter allen Einsendungen wird eine Jury drei Tierschutzprojekte auswählen. Auf einer prominent moderierten Pressekonferenz auf Gut Aiderbichl im Frühsommer diesen Jahres werden dann die drei ausgewählten Projekte mit je 2.000 € prämiert und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Mitmachen lohnt sich also doppelt!

Weitere Informationen zum Thema rund um das Thema HelpingVets und mehr finden Sie auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de

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Pferd


Mauke beim Pferd

Brennpunkt: Fesselbeuge!

Vor allem in den nass-kalten Wintermonaten sollten Pferdehalter bei der Hufpflege ihres Tieres einen besonders gründlichen Blick auf dessen Fesselbeugen werfen – denn gerade jetzt hat Mauke, eine bakterielle Hautentzündung der Fesselbeuge, Hauptsaison. Zwar erscheint die Mauke zunächst harmlos, kann sich aber schnell zu einem hartnäckigen und ernstzunehmenden Krankheitsgeschehen auswachsen. Vorbeugende Maßnahmen und eine rasche Behandlung durch den Tierarzt im Falle einer Erkrankung sind für das Wohl des Tieres unverzichtbar.

Mauke ist die umgangssprachliche Bezeichnung für entzündliche Hauterkrankungen beim Pferd im Bereich der Fesselbeuge, die unterschiedliche Ursachen haben können. Gerade im Winter ist das Mauke-Risiko besonders hoch, da die Hautbarriere durch widrige Umstände wie Nässe, Kälte oder Tausalz vorgeschädigt und damit anfälliger für eine Infektion mit Bakterien und auch Milben ist. Weitere Faktoren, die eine Mauke-Erkrankung begünstigen können, sind vor allem ein schwaches Immunsystem, das Erreger nicht effektiv genug bekämpfen kann, ungünstige, vor allem feuchte Haltungsbedingungen, schlecht gemistete Boxen sowie eine ungenügende Pflege des Pferdes. Wird die Fesselbeuge nicht ausreichend geputzt können sich Bakterien und Milben einnisten, aber auch zu häufiges oder nicht fachgerechtes Putzen kann die Haut aufweichen und vorschädigen. Und auch die Rasse spielt eine Rolle bei der Empfänglichkeit für Mauke: Zwar kann die Hauterkrankung grundsätzlich bei jedem Pferd auftreten, dennoch sind Rassen mit langem Fesselbehang wie Friesen oder Tinker besonders häufig betroffen, da hier der Behang leichter verschmutzt und das warm-feuchte Milieu unter dem langen Fell ideale Bedingungen für die Erreger bietet.

Eine Mauke-Erkrankung zeigt sich zunächst durch gerötete, juckende Hautstellen und Fellverlust im Bereich der Fesselbeuge. Unbehandelt öffnen sich die wunden Hautstellen im weiteren Verlauf und sondern ein unangenehm riechendes Sekret ab. Dieses verkrustet und bildet einen harten Schorf, der mit der Zeit immer dicker wird. Geht die Mauke in ein chronisches Stadium über, kann die betroffene Haut so stark verdicken, dass dadurch sogar die Beweglichkeit des darunterliegenden Gelenkes einschränkt wird und eine Lahmheit auftritt. Im schlimmsten Fall breiten sich die Erreger im gesamten Organismus aus. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung durch den Tierarzt ist bei Mauke also unbedingt angezeigt. Als wichtigste Maßnahme zur Therapie gilt es, die betroffenen Hautstellen so sauber wie möglich zu halten und die Krusten mit milden Lösungen oder Shampoos aufzuweichen und anschließend sanft abzulösen. Dies ist notwendig, da sich die Bakterien sonst unter den Krusten ungehindert weiter vermehren können.

Für die Intensiv-Pflege der Fesselbeuge empfehlen sich spezielle Cremes oder Gele. Bewährt zur begleitenden Pflege einer Mauke haben sich beispielsweise das Ichtho Vet

Shampoo zum Aufweichen der Krusten und das darauf abgestimmte Ichtho Vet Sommer & Fessel-Gel zur Anwendung nach dem Entfernen der Krusten.

Wichtig ist jedoch nicht nur die Akutbehandlung, sondern auch die Vorbeugung, denn durch die richtigen Maßnahmen kann der Pferdehalter das Mauke-Risiko deutlich reduzieren. Entscheidend sind dabei vor allem die richtigen Haltungsbedingungen. Dazu gehört vor allem regelmäßiges Misten der Box, um das Einstreu möglichst trocken und sauber zu halten, kein langes Stehen des Pferdes in Nässe, Feuchtigkeit und Matsch, eine gründliche Reinigung der Fesselbeuge sowie das Zurückschneiden des Fesselbehangs. Auch die Stärkung des Immunsystems ist entscheidend – dies dient nicht nur der Vorbeugung von Mauke, sondern auch dem allgemeinen Wohl des Tieres.

Weitere Informationen zur Pferdegesundheit und zur Pflege von Tierhaut und Fell finden Sie unter www.vetepedia.de/IchthoVet

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Atemwegserkrankungen beim Pferd

Ohne Husten durch den Fellwechsel

Auch wenn ein Zusammenhang auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist - während des Fellwechsels im Frühling herrscht bei Pferden Hochsaison für Atemwegserkrankungen. Da eine Infektion des Hochleistungsorgans Lunge unbehandelt leicht in ein chronisches Stadium übergehen kann, sollten Pferdehalter bereits bei ersten Krankheitszeichen reagieren. Aber auch prophylaktisch lässt sich einiges tun - denn Vorbeugung ist die beste Medizin. 

Im Falle einer Infektion kommt es dann zur Entzündung der Bronchialschleimhäute, die den Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege behindert: Anders als beim gesunden Tier können Schadstoffe und Mikroorganismen nicht mehr mit dem in der Lunge produzierten Schleim ausgeworfen werden, da dieser durch die Infektion vermehrt produziert wird und zähflüssiger ist. Der unzureichende Abtransport aus der Lunge erschwert die Atmung - eine Atemwegserkrankung äußert sich deshalb üblicherweise durch Husten, oftmals zunächst nur bei Belastung. Nasenausfluss und eine geminderte Leistungsfähigkeit können ebenfalls auftreten.

Etwa im März schaltet der Biorhythmus von Pferden vom Winter- in den Sommermodus. Damit einher geht auch der Fellwechsel, der die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen erhöht: „Gerade zum Fellwechsel nehmen die Erkrankungen bakterieller und viraler Erreger zu“, sagt Tina Wassing, eine auf Pferde spezialisierte Tierärztin. „Der Fellwechsel ist eine anstrengende Zeit, das Immunsystem in vielen Fällen überlastet. Da haben es Erreger leicht, sich in der Schleimhaut zu vermehren.“ Erschwerend hinzu kommt das nass-kalte Winterwetter, das die Immunabwehr der Atemschleimhäute zusätzlich schwächen kann.

Bei entsprechenden Anzeichen sollte das Pferd deshalb zügig einem Tierarzt vorgestellt werden, auch um einen chronischen Verlauf der Erkrankung zu verhindern. Im Idealfall kommt es aber gar nicht erst zu einer Infektion – dazu kann der Pferdehalter mit den richtigen Maßnahmen beitragen. Entscheidend hierbei ist eine Stärkung des Immunsystems; so sollten etwa Stresssituationen vermieden werden, da Stress die Immunabwehr schwächt. Im Falle von Boxenhaltung gilt es auf ausreichend Bewegung und eine gute Frischluft­zirkulation zu achten – in Ställen vorhandene Erreger wie Pollen, Pilze oder Milben können Allergien auslösen und die Infektanfälligkeit erhöhen. Die fachgerechte Lagerung von Futtermitteln und Einstreu ist daher mitentscheidend. Ebenfalls sinnvoll: Eine zusätzliche Stärkung des Immunsystems durch biologische Arzneimittel. „Denn je breiter aufgestellt die Abwehr des Immunsystems, desto weniger Erreger können tatsächlich den Körper infizieren und das Pferd krank machen, sagt Tierärztin Wassing“.

Weitere Informationen rund um das Thema Atemwegserkrankungen beim Pferd und mehr finden Sie auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de

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Sommerekzem beim Pferd - Kleiner Stich mit bösem Nachspiel

Juckende Insektenstiche sind im Sommer nicht nur für Menschen ein lästiges Übel, auch Pferde werden davon nicht verschont. Besonders unangenehm ist es, wenn die Pferde unter einem Sommerekzem leiden. Starker Juckreiz und das damit verbundene Scheuern kann zu lokalem Fellverlust, Hautirritationen oder sogar schweren Hautinfektionen führen. Die richtige Vorbeugung und eine rechtzeitig eingeleitete Behandlung sind wichtig.

Das Sommerekzem beim Pferd wird durch eine allergische Reaktion auf den Speichel bestimmter Insekten (beispielsweise Gnitzen oder Kriebelmücken) ausgelöst. Es tritt vor allem an Körperstellen mit senkrechter Behaarung wie Schweifrübe, Bauchnaht, Hüfthöcker und Mähnenkamm auf. Auch der Kopf ist häufig betroffen. Grundsätzlich kann das Sommer­ekzem bei jedem Pferd auftreten, Islandpferde, Shetlandponys, Haflinger, Norweger und Friesen sind allerdings am häufigsten betroffen. Da die im Speichel der Insekten enthaltenen Allergene einen starken Juckreiz auslösen, beginnen sich die Pferde zu scheuern, etwa an Baumrinden oder Zäunen. Durch die Reibung entstehen Schäden am Fell - die Haare können abbrechen oder sogar komplett ausfallen. In schweren Fällen kann es zu nässenden Wunden kommen, die sich entzünden, bluten und eitern können. Pferde mit Sommerekzem zeigen zudem ein unruhiges, nervöses Verhalten.
Die gute Nachricht: Durch die richtige Vorbeugung lässt sich die Gefahr eines Sommer­ekzems eindämmen bzw. der Schweregrad der allergischen Reaktion beeinflussen. Da Stechmücken vor allem in windstillen, wasserreichen Gebieten ihre Larven absetzen, sollten Ausritte oder Weidegänge in diesen Bereichen nach Möglichkeit nur tagsüber oder bei windigem Wetter stattfinden, da die Insektenaktivität dann am geringsten ist. Abends und nachts dagegen empfiehlt sich eine Aufstallung des Pferdes. Spezielle Ekzemer-Decken aus Kunstfaser bieten ebenfalls Schutz vor Stichen, da die Stechmücken das feinmaschige Gewebe nicht durchdringen können. Auch sogenannte Repellentien, also Vergrämungsmittel gegen Insekten, können zur Abwehr eingesetzt werden.
Bei einem bereits vorhandenen Sommerekzem ist das Ziel der Behandlung, den Juckreiz auszuschalten und dadurch starkes Scheuern zu vermeiden. Nur so können die Haut­irritationen abheilen. Um die Hautregeneration zu unterstützen, empfiehlt sich Ichtho Vet® Sommer & Fessel-Gel von Heel Vet. Es enthält das in der tiermedizinischen Hautpflege bewährte helle sulfonierte Schieferöl, einen aus der Natur gewonnener Wirkstoff, und ist wohltuend bei Juckreiz und Scheuern. Neben der Pflege der gereizten Haut hat es durch seinen Geruch einen repellenten Effekt. Damit Fell und Langhaar ansehnlich bleiben, ist es ratsam, das Gel schon beim ersten Scheuern, z.B. zu Beginn der Mückensaison, anzuwenden. Es enthält weder Cortison noch Antibiotika und ist dopingfrei.

Weitere Informationen zur Gesundheit von Pferden und zum Sommerekzem erhalten Sie auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de.

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Akute muskuläre Hals- und Rückenbeschwerden beim Pferd

Ein früher Therapiebeginn hilft, chronische Verläufe zu vermeiden

In Folge akuter Verletzungen, Fehlstellungen oder Überbelastungen können beim Pferd muskuläre Hals- und Rückenprobleme entstehen, die einer Behandlung durch den Tierarzt bedürfen. Die Therapie bei Muskelschmerzen und -verhärtungen besteht meist neben einer ausreichenden Ruhephase in physikalischen Maßnahmen (z.B. Massage, Wasser- oder Wärmebehandlung) sowie der Verabreichung von entzündungshemmenden und schmerzstillenden Arzneimitteln. Wichtig ist nach Absprache mit dem Tierarzt frühzeitig mit einer Behandlung zu beginnen, um die Gefahr von Folgeschäden zu minimieren. Wie wichtig der rechtzeitige Behandlungsbeginn ist, konnte auch in einer aktuellen Anwendungsbeobachtung [1] gezeigt werden.

Analysiert wurden die Daten von 135 Pferden, die aufgrund akuter muskulärer Hals- und/oder Rückenprobleme (schmerzhafte Muskulatur, Bewegungsunwilligkeit und teilweise Lahmheit) in 29 verschiedenen Tierarztpraxen mit einem biologischen Arzneimittel behandelt wurden. Es konnte gezeigt werden, dass Pferde, bei denen die Muskelprobleme bereits seit mehr als 14 Tagen bestanden, deutlich länger bis zum Einsetzen der Besserung (8,4 gegenüber 4,8 Tagen) sowie bis zum vollständigen Verschwinden der Symptome benötigten, als Pferde, die maximal 14 Tage vorerkrankt waren. Die Gruppe mit längerer Vorerkrankung benötigte insgesamt etwa 5 Tage mehr bis zum vollständigen Abklingen der Symptome. Die weiter fortgeschrittenen entzündlichen Prozesse im Muskel bei bereits länger erkrankten und nicht therapierten Pferden scheinen einen maßgeblichen Einfluss auf den Heilungsverlauf zu haben. Die beschriebenen Ergebnisse sprechen also für einen möglichst frühzeitigen medikamentösen Therapiebeginn. Zu den Möglichkeiten der biologischen Arzneimittel berät Ihr Tierarzt sie gerne.
Literatur:
[1] Schwenzer K, Pferdespiegel, Enke-Verlag 2016, 2: 87-89

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Hund


Durchfall und Erbrechen beim Hund

Was tun, wenn der Bauch verrückt spielt?

Alles wird beschnuppert, alles wird probiert – besonders in den Frühlingsmonaten erkunden Hunde ihre Umgebung ganz genau. Kommt es nach einem Spaziergang dann zu Erbrechen und Durchfall, liegt der Verdacht nahe, dass der Vierbeiner unterwegs etwas Falsches gefressen hat. Jetzt heißt es, zuerst genau beobachten und dann die richtigen Maßnahmen treffen! Meist sind die Ursachen harmlos und die Verdauungsbeschwerden klingen schnell wieder ab. Im Zweifel aber ist immer der Tierarzt zu konsultieren.

Durchfall und Erbrechen beim Hund kommen häufig vor. Sie stellen keine eigenständige Erkrankung dar, sondern treten bei fast jeder Verdauungsstörung oder Magen-Darm-Erkrankung als Begleiterscheinung auf. Die Ursachen dafür sind in den meisten Fällen harmlos und im Futter zu suchen - schließlich machen besonders verfressene und neugierige Hunde weder vor verdorbenen Lebensmitteln noch vor Müll halt und können sich so auch auf einem Spaziergang leicht den Magen verderben. Hastiges Hinunterschlingen von Futter kann ebenfalls zu akuten Magen-Darm-Beschwerden führen. In solchen Fällen sind die Symptome für Tier und Halter zwar unangenehm, jedoch im Normalfall nach wenigen Stunden ausgestanden. Mit Ausnahme von kranken Welpen, die immer so schnell wie möglich zum Tierarzt sollten. Um sicherzustellen, dass sie nicht austrocknen, genügen ausgewachsenen Hunden normalerweise reichlich frisches Wasser und viel Ruhe, um gesund zu werden. Wenn die Probleme über 24 Stunden anhalten oder sich verschlimmern, ist ein Besuch beim Tierarzt angezeigt.

Treten die Symptome dagegen urplötzlich und mit starker Intensität auf, ist gerade nach einer Tour im Freien große Vorsicht geboten: Erbrechen und Durchfall können ebenfalls Anzeichen einer Vergiftung sein, etwa durch das Fressen giftiger Pflanzen wie Eibe und Rosskastanie oder durch Aufnahme anderer giftiger Substanzen. Neben den Verdauungs­störungen kommt es in diesem Fall außerdem zu unregelmäßigem Herzschlag, blassem Zahnfleisch, erweiterten oder verengten Pupillen und Krämpfen. Auch ein verschluckter Fremdkörper, beispielsweise ein Stein oder Stock, könnte die Ursache sein. Typisch hierfür sind gleichzeitig starkes Würgen, Verweigerung von Wasser und Futter, Erbrechen nach der Futteraufnahme, Apathie und fehlendes Absetzen von Kot.

Beobachten Sie  den Zustand Ihres Hundes deshalb immer aufmerksam und suchen Sie bei starken oder untypischen Beschwerden unverzüglich einen Tierarzt auf, um die Ursache abklären und gegebenenfalls die entsprechenden Maßnahmen einleiten zu lassen.

Biologische Arzneimittel können, je nach zugrunde liegender Ursache, bei Magen-Darm Problemen gute Dienste leisten. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach den Möglichkeiten dieser Therapieform. In jedem Fall gilt: Besser einmal zu oft zum Tierarzt als einmal zu wenig.

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Fit und munter trotz Arthrose

Chronische Gelenkerkrankungen beim Hund

Bewegung heißt Lebensqualität - im Falle einer chronischen Gelenkerkrankung, wie Arthrose, leidet deshalb nicht nur der Hund selbst, sondern häufig auch der Halter. Denn die Abnutzung des Gelenkknorpels führt zu Gelenkschmerzen und als Folge daraus zu einer erheblich eingeschränkten Beweglichkeit. Die Ursachen für Arthrose können dabei sehr vielfältig sein: Häufig entstehen die Gelenkschäden durch nicht vollständig ausgeheilte Traumata wie Prellungen oder Zerrungen, die sich der Vierbeiner durch Verletzungen beim Spielen oder beim Hundesport zugezogen hat. Arthrose tritt aber auch als typische Verschleißerscheinung des Alters auf, da Hunde - wie auch wir Menschen - immer älter werden. Rassetypische Ursachen und angeborene Fehlstellungen des Bewegungsapparates können den krankhaften Gelenksveränderungen ebenfalls zugrunde liegen. Betroffene Tiere nehmen häufig eine Schonhaltung ein, um Schmerzen zu vermeiden. Dies verschlimmert die Situation jedoch noch zusätzlich: Durch die mangelnde Belastung wird der Gelenkknorpel nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt - und die Schädigung des Gewebes dadurch beschleunigt. Eine rasche Diagnose und eine frühzeitig einsetzende Therapie sind deshalb wichtig, um die Lebensqualität der Tiere möglichst lange zu erhalten. Denn obwohl es sich bei Arthrose um eine chronische und damit nicht heilbare Erkrankung handelt, kann eine rasche und gezielte Behandlung den Krankheitsverlauf zumindest verlangsamen. Hund und Herrchen sollten deshalb bei ersten Anzeichen wie Lahmheit und Gelenkschwellungen den Tierarzt aufsuchen, um eine entsprechende Behandlung in die Wege zu leiten. Bei älteren Tieren empfiehlt sich außerdem ein jährlicher Gesundheitscheck beim Tierarzt, der auch eine Untersuchung des Bewegungsapparates beinhaltet. Da die Arthrose-Therapie dauerhaft, in der Regel für den Rest des Lebens, erfolgen muss, sollte die Behandlung Schmerzen zuverlässig lindern, die Gelenkfunktion verbessern, frei von Nebenwirkungen sowie einfach in der Anwendung sein. Biologische Arzneimittel können hier eine wirksame Option darstellen. Einen unerlässlichen Baustein der Therapie bildet außerdem Bewegung - Ihr Tierarzt berät Sie umfassend über Bewegungsabläufe, die Ihren Hund unterstützen, bzw. über solche, die vermieden werden sollten.

Weitere Informationen rund um das Thema Arthrose beim Hund und mehr finden Sie auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de.

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Lebensqualität im Alter

Als Senior fit in den Frühling

Mit steigenden Temperaturen und Sonnenschein wächst sowohl bei den Zwei- als auch bei den Vierbeinern die Freude an Outdoor-Aktivitäten! Doch gerade bei unseren betagteren Vierbeinern sollten Tierhalter die Frühlingseuphorie etwas zügeln, da die Verletzungsgefahr besonders nach dem Winter erhöht sein kann. Damit die Senioren jedoch trotzdem gut und sicher in den Frühling starten können, sollte mit maßvoller Bewegung begonnen werden. Der Bewegungsdrang, den Hunde im Frühling verspüren, hat auch seine Schattenseiten: Gerade jetzt kann es leicht zu Verletzungen kommen, vor allem bei älteren Tieren. Aufgrund der mangelnden Kondition sind sie besonders anfällig, sich beim übermütigen Wälzen und Herumtollen zu überanstrengen oder sich Verletzungen des Bewegungsapparates wie Zerrungen, Dehnungen oder Verrenkungen zuzuziehen. Tierhalter sollten deshalb darauf achten, dass sich ihr Vierbeiner nicht übermäßig belastet, sondern seine Kondition über einen längeren Zeitraum Schritt für Schritt ausbauen.

Bei älteren Tieren empfiehlt sich im Frühling außerdem eine Vorsorgeuntersuchung durch den Tierarzt: Die sogenannten „Senioren-Checks“, die in vielen Tierarztpraxen speziell für ältere Hunde und Katzen angeboten werden, können neben einer gründlichen Allgemeinuntersuchung auch Blutuntersuchungen umfassen, um Hinweise auf typische Alterserkrankungen zu erhalten. So können auch beginnende chronische Erkrankungen wie z.B. Arthrose frühzeitig erkannt werden und entsprechende Therapiemaßnahmen sowie das angemessene Maß und die richtige Art der Bewegung von dem behandelnden Tierarzt festgelegt werden. So ermöglichen Tierhalter nicht nur ihren Vierbeinen einen sicheren, sondern sich selbst auch einen beruhigten Start in den Frühling.

Weitere Informationen rund um das Thema Seniorenkur und mehr finden Sie auf dem Tiergesundheitsportal www.vetepedia.de 

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Katze


Rolligkeit bei Katzen – ein Katzenjammer?

Samtpfoten im Hormonrausch

Wer schon einmal eine paarungswillige Katze gesehen hat, weiß, woher der Begriff „Rolligkeit“ kommt: Das Tier wälzt sich und rollt immer wieder auf dem Boden, um möglichst viel Fläche mit seinem Duft zu markieren – oftmals auch mit Urin. Da diese Phasen für Katze und Halter anstrengend sind, sollte – auch um unerwünschten Nachwuchs zu vermeiden – über eine Kastration des Tieres nachgedacht werden.   
Etwa zwischen dem sechsten und neunten Lebensmonat, in der Regel jedoch spätestens nach einem Jahr, wird eine Katze geschlechtsreif. Die Anzeichen dafür sind kaum zu übersehen: Zwischen fünf und vierzehn Tage lang wälzt sich das Tier auf dem Boden, schreit und jammert teils herzzerreißend, ist sehr verschmust oder aber reizbar, unruhig und präsentiert sein Hinterteil, indem es den Rücken durchdrückt und den Schwanz nach oben oder zur Seite streckt. Auch der Appetit lässt bei vielen Katzen in dieser Phase deutlich nach. Viele Katzen neigen dazu, ihre Umgebung mit Urin zu markieren. Wie stark sich die Rolligkeit bemerkbar macht, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, etwa der Rasse oder dem Alter – ältere Katzen stellen ihre Bedürfnisse oftmals weniger deutlich zur Schau. Wird eine Katze während ihrer fruchtbaren Phase nicht gedeckt, wiederholt sich die Rolligkeit in einem Rhythmus von ca. 2 bis 3 Wochen – bei Freigängern allerdings nicht das ganze Jahr über: Katzen sind saisonal polyöstrisch, d.h. die sexuelle Aktivität wird von den jahres­zeitlichen Lichtverhältnissen bestimmt. Mindestens 12 Stunden Licht innerhalb eines Tages sind notwendig für die Rolligkeit – von etwa September bis Januar fällt der Geschlechtstrieb deshalb in den Winterschlaf. Hauskatzen können dagegen unter dem Einfluss des Kunstlichtes in der Wohnung das ganze Jahr über rollig werden.
Im Gegensatz zu weiblichen Tieren fehlt bei Katern ein saisonabhängiger Sexualzyklus und sie sind ständig auf der Suche nach Partnerinnen. Kommen sie in die Nähe einer rolligen Katze, sind Kater oft tagelang unterwegs und können durch Kämpfe um ein Weibchen Blessuren wie Kratzer oder Bisse davontragen. Freilebende Kater können selbst rollige Hauskatzen wittern – nächtliches, lautstarkes Werben durch Lockrufe vor der verschlossenen Tür ist deshalb keine Seltenheit. Wer keinen Nachwuchs für seine Katze plant, erleichtert dem Tier und sich selbst durch eine Kastration das Leben. Im Idealfall sollte der Tierarzt die Katze dann kastrieren, wenn diese bereits ausgewachsen ist aber noch vor dem Eintritt in die Geschlechtsreife steht – dies entspricht etwa einem Alter von sechs bis neun Monaten und einem Gewicht von ca. 2,3 bis 2,5 kg. Nach der operativen Entfernung der Eierstöcke kommt es im Normalfall nicht mehr zur Rolligkeit, in manchen Fällen kann aber weiterhin ein unruhiges Verhalten beobachtet werden. Biologische Tierarzneimittel von Heel können dann helfen, den Stress für die Katze zu reduzieren. Sprechen Sie Ihren Tierarzt darauf an.

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