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Arthrose beim Pferd – keine Angst vor dem Winter

Therapie mit biologischen Tierarzneimitteln: Wirksam und verträglich  

Vor allem Halter betagter Pferde kennen das Problem: Sobald die Temperaturen fallen und nass-kalte Witterung herrscht, lässt sich der Vierbeiner nur schwer zur Bewegung motivieren. Die Ursache dafür ist häufig eine Arthrose. Bei dieser degenerativen Gelenkerkrankung wird der Gelenkknorpel unwiderruflich zerstört. Dies kann – insbesondere bei Bewegung – mit teils starken Schmerzen einhergehen. Die Problematik verschlimmert sich oftmals in den kalten Monaten. Gerade dann können biologische Tierarzneimittel gute Dienste leisten.

Die fortschreitende, chronische Gelenkerkrankung Arthrose tritt beim Pferd meist als altersbedingte Abnutzungserscheinung auf, kann aber auch durch Über- und Fehlbelastungen sowie als Folge von Traumen oder Gelenkerkrankungen entstehen. Im Krankheitsverlauf kommt es zur unwiderruflichen Zerstörung des Gelenkknorpels und die Erkrankung zieht das gesamte Gelenk mit allen umliegenden Bändern und Muskeln in Mitleidenschaft. In vielen Fällen treten auch immer wieder akute schmerzhaftere Episoden auf. Besonders im Herbst und Winter verstärken sich die Gelenkschmerzen oftmals. Es wird vermutet, dass hieran, ähnlich wie beim Menschen, mehrere Faktoren beteiligt sind: Der Stoffwechsel verlangsamt sich bei kalten Temperaturen, die verminderte Durchblutung erhöht den Spannungszustand der Muskeln und führt zu dumpfen Schmerzen. Zudem reduziert Kälte die Viskosität der Synovia, also der Gelenkflüssigkeit, die als natürliches Schmiermittel dient, wodurch sich der Reibungsschmerz verstärken könnte. Und auch die im Winter meist weniger stattfindende Bewegung trägt zur Zunahme der Gelenkschmerzen bei, denn wer rastet, der rostet! Dies kann die Bewegungsfreude des Pferdes und damit auch seine Lebensqualität stark einschränken. 

Schmerzen lindern, Lebensqualität erhalten  
Pferde mit Arthrose sollten generell nicht geschont werden – das gilt auch im Winter! Allerdings sollte die Bewegung individuell an den Zustand des Patienten angepasst werden – hier empfiehlt sich die Rücksprache mit dem Tierarzt über Art und Umfang der Bewegung. Zur Therapie der Arthrose hat sich in der tierärztlichen Praxis und bei Pferdehaltern Zeel ad us. vet. (Ampullen oder Tabletten) seit langem bewährt: Das biologische Tierarzneimittel enthält verschiedene effektive Einzelsubstanzen wie Arnika oder Beinwell, die über entzündungshemmende, schmerzstillende sowie knorpelschützende Eigenschaften verfügen. Dadurch kann das Arzneimittel seine Wirkung gleichzeitig an verschiedenen Stellen im Körper entfalten. Leidet das Pferd unter einem schmerzhaften akuten Arthrose-Schub, wie es in den kalten Monaten nicht selten der Fall ist, empfiehlt sich eine unterstützende Gabe von Traumeel ad us. vet. (Ampullen oder Tabletten), das mit schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Inhaltsstoffen klassisch zur Behandlung akuter Entzündungen eingesetzt wird. Beide Tierarzneimittel sind sehr gut verträglich und mit anderen Arzneimitteln kombinierbar.   

Weitere Informationen rund um Arthrose beim Pferd finden Sie unter https://www.vetepedia.de/gesundheitsthemen/pferd/bewegungsapparat/arthrose/

Biologische Heilmittel Heel GmbH

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