Vetepedia Logo
Tierarztbesuch für den Hund und seinem Besitzer.

Als Vierbeiner gesund durch den Winter – gewusst wie!

Glätte, Streusalz, Kälte

Lange Winterspaziergänge, ausgelassenes Herumtollen im Schnee und die Jagd auf Schneeflocken – die meisten Hunde genießen den Winter in vollen Zügen. Doch die kalte Jahreszeit birgt mit Kälte, Glätte und Co. auch so manches Risiko für die Gesundheit. Erfahren Sie, worauf Sie achten sollten, um Ihren Vierbeiner gut durch die kalten Monate zu bringen.

Verletzungsgefahr

Rutschgefahr auf vereisten Wegen und Straßen oder das wilde Tollen durch den Schnee: Der Winter birgt ein hohes Verletzungsrisiko für Vierbeiner. Vor dem Gang ins Freie ist es deshalb sinnvoll, die Muskulatur durch spielerische Übungen zu lockern und aufzuwärmen. Kommt es trotz allem zu einer Verletzung, zeigt sich dies meist durch eine plötzliche Lahmheit. Dann sollte der Ausflug sofort beendet und das verletze Gelenk ruhiggestellt und gekühlt werden. Auch bei harmlos erscheinenden Verletzungen ist ein Besuch beim Tierarzt ratsam, um – falls notwendig – entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten und einen schnellen, reibungslosen Heilungsverlauf zu unterstützen.

Arthrose

Auch wenn sich das Phänomen wissenschaftlich nicht erklären lässt – viele Hunde mit Arthrose leiden in den Wintermonaten verstärkt unter den Symptomen der chronischen Gelenkerkrankung. Da die unwiderrufliche Zerstörung des Gelenkknorpels insbesondere bei älteren Hunden auftritt, sind besonders diese bei nasskaltem Wetter von schmerzenden Gelenken betroffen. Da fehlende Bewegung den Krankheitsverlauf allerdings zusätzlich beschleunigt, ist auch bei Minusgraden eine moderate aber regelmäßige, auf den Zustand und das Alter des Hundes abgestimmte, Bewegung empfehlenswert. Je nach Schweregrad der Erkrankung können auch biologische Arzneimittel Ihren Hund gut unterstützen, da sie nachgewiesenermaßen wirksam und gleichzeitig gut verträglich sind.

Schnee-Gastritis

Viele Hunde genießen das Bad im Schnee und das Jagen von Schneeflocken. Wird dabei Schnee gefressen, kann dies aber teils große Beschwerden auslösen: Bei der sogenannten Schnee-Gastritis, die vor allem beim Fressen von verunreinigtem Schnee (z.B. Streusalz, Splitt) auftritt, können Bauchkrämpfe, Erbrechen oder Durchfall auftreten. Hundebesitzer sollten deshalb nach Möglichkeit verhindern, dass ihr Vierbeiner Schnee aufnimmt und deshalb auch auf das Werfen von Schneebällen und Suchspiele im Schnee verzichten. 

Streusalz

Auch wenn Hundepfoten grundsätzlich robust sind: Streusalz reizt die Haut und ist besonders bei rissigen und trockenen Ballen äußerst schmerzhaft. Nach dem Spaziergang sollten die Pfoten des Vierbeiners deshalb sofort mit lauwarmen Wasser und ggf. einem milden Pflege-Shampoo (z.B. Ichtho Vet Derma-Shampoo) gereinigt werden. Im Anschluss ist es ratsam, die Ballen mit einer pflegenden Creme wie etwa der Ichtho Vet Derma-Creme eingecremt werden.  

Kälte

Im Winter sind unzählige Viren und Bakterien unterwegs, die gerade bei einem geschwächten Immunsystem schnell eine Infektion auslösen können. Auch durch Kälte, Nässe und Zugluft kann es etwa zu Atemwegserkrankungen, Augenentzündungen oder aber einer Blasenentzündung kommen. Wenn ein Hund im Freien friert, macht sich dies durch Zittern, langsames Gehen und dem Einziehen der Rute bemerkbar. Dann sollte der Halter ihn dringend an einen warmen, zugluftfreien Ort bringen und gründlich abtrocknen. Um das Immunsystem des Vierbeiners präventiv zu stärken, können außerdem biologische Arzneimittel gute Dienste leisten.

Weitere Informationen zur Hundegesundheit finden Sie unter: www.vetepedia.de/gesundheitsthemen/hund/

Biologische Heilmittel Heel GmbH

Material komplett herunterladen (zip)

Das Material enthält den o.a. Publikumspressetext sowie das nebenstehende Bildmaterial in Druckqualität, das für redaktionelle Zwecke unter Angabe des Bildnachweises "Foto: Biologische Heilmittel Heel GmbH" kostenlos verwendet werden kann.

Zurück...