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Abwehrkräfte stärken – auch beim Hund!

Gut geschützt dank eines starken Immunsystems

In der nasskalten Jahreszeit sind wir darum bemüht, unsere Abwehrkräfte zu stärken und uns vor Infekten zu schützen. Dabei sollten wir aber auch unsere Vierbeiner nicht vergessen, denn das Immunsystem unserer Hunde ist im Winter ebenfalls besonderen Anforderungen ausgesetzt. Der Wechsel von warmer Heizungsluft zu nasskaltem Winterwetter und evtl. witterungsbedingt weniger Bewegung kann die körpereigene Abwehr beeinträchtigt – in der Folge steigt das Risiko für Infektionen, da Erreger wie Viren, Bakterien oder Pilze leichter in den Organismus eindringen und dort Krankheiten verursachen können. Eine intakte Immunabwehr ist daher ein wichtiger Faktor, um auch im Winter gesund zu bleiben. Die gute Nachricht: Als Hundehalter können Sie diese mit den richtigen Maßnahmen ganz einfach fördern.    

In den kühlen Monaten leiden auch Hunde vermehrt unter Infektionserkrankungen. Im Bereich der Atemwege ist hier vor allem der sogenannte Zwingerhusten zu nennen, der durch Viren und Bakterienverursacht wird und durch lautes, würgendes Husten gekennzeichnet ist. Ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz gegen die Krankheitserreger. Für Sie als Hundehalter ist es daher wichtig, die möglichen Ursachen für eine Schwächung des Immunsystems bei Ihrem Hund zu kennen, um diesen effektiv entgegenwirken zu können.

Mit folgenden vier Tipps können Sie Ihrem Hund dabei helfen, das Immunsystem zu stärken.

1. Stress vermeiden
Stress beeinträchtigt das Immunsystem. Als Hundehalter sollten Sie deshalb besonders darauf achten, dass ungewohnte Situationen wie Umzüge, Urlaube, Veränderung der Bezugspersonen oder neue Tiere im Haushalt möglichst ruhig und strukturiert ablaufen und mit ausreichend Gewöhnungsphasen für den Hund verbunden sind.

2. Auf die Ernährung achten
Gesunde Ernährung bildet einen elementaren Baustein des Immunsystems. Damit Ihr Vierbeiner ausreichend Kraft und Energie aus seiner Nahrung gewinnen kann, sollten Sie auf eine hohe Qualität des Futters und eine vielseitige Nährstoffzusammensetzung achten. Über eine ausgewogene Fütterung kann Sie Ihr Tierarzt aufklären.

3. Haltungsbedingungen optimieren
Um die Gesundheit Ihres Hundes zu erhalten und zu fördern, ist genügend Auslauf an der frischen Luft essentiell. Genauso wichtig ist es aber, dem Vierbeiner ausreichend Schlaf und Ruhephasen zu ermöglichen. Außerdem sind Spiel, Abwechslung und die Förderung kognitiver Fähigkeiten wichtige Faktoren in der Hundehaltung.

4. Abwehrkräfte stärken – natürlich und wirksam   
Mit biologischen Tierarzneimitteln, die z.B. die Weiße Schwalbenwurz oder Schwefel (Sulfur) enthalten, lässt sich die Immunabwehr Ihres Hundes gut verträglich unterstützen. Sollte bereits eine Erkrankung vorliegen, können sie entweder einzeln oder in Kombination mit schulmedizinischen Mitteln gegeben werden. Der Vorteil biologischer Tierarzneimittel liegt darin, dass sie aus mehreren effektiven Einzelsubstanzen bestehen und dadurch an verschieden Stellen im Körper Ihre Wirkung entfalten. Der Wirkstoff Weiße Schwalbenwurz etwa ist bekannt für seine immunstimulierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften und hat zudem antivirale Effekte. Schwefel dagegen wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern fördert zudem auch die Schleimlösung.

Ihr Tierarzt berät Sie gerne zu den Möglichkeiten der biologischen Therapie.

Weitere Informationen rund um das Immunsystem von Hunden finden Sie unter https://www.vetepedia.de/gesundheitsthemen/hund/immunsystem/


Biologische Heilmittel Heel GmbH

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