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Behandlung und Therapie eines stumpfen Traumas beim Pferd

Die Therapie eines stumpfen Traumas beim Pferd richtet sich nach der jeweiligen Diagnose durch den Tierarzt. Bei einem leichten bis mittelschweren Trauma - etwa einer Zerrung oder Prellung – reicht es in der Regel aus, das betroffene Gelenk vorübergehend ruhigzustellen. Ein ausgerenktes Gelenk dagegen erfordert ein Wiedereinrenken unter Betäubung und eine anschließende Ruhigstellung. Schwere Traumata wie Knochenbrüche oder Bänderrisse müssen in den meisten Fällen operativ behandelt werden. Eine vollständige Heilung ist in diesen Fällen langwieriger und bedarf einer laufenden Kontrolle und Beobachtung durch den Tierarzt.

Gut-zu-wissen!

Mit entsprechenden Arzneimitteln lässt sich außerdem den Symptomen der Entzündung wie Schmerz und Schwellung entgegenwirken. Biologische Arzneimittel können das Entzündungsgeschehen effektiv regulieren und so den Heilungsprozess fördern. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach den Möglichkeiten der biologischen Therapie.

Weitere Informationen zu Symptomen sowie zur Entstehung und Behandlung von Traumata finden Sie in unserer Info-Broschüre.