Stumpfes Trauma bei einer Katze: Ursachen, Symptome, Therapie

Dieses Bild kennt fast jeder Katzenhalter: Der Vierbeiner kommt von einem Erkundungsgang draußen oder in der Wohnung zurück und humpelt oder leckt sich ausgiebig das Bein bzw. die Pfote. Ein stumpfes Trauma bei einer Katze entsteht häufig durch Stürze aus größeren Höhen, durch Unfälle oder dadurch, dass sich die Katze versprungen hat. So zahlreich wie die Situationen, in denen sich eine Katze verletzen kann, sind auch die möglichen Traumata, die von der kleinen Schürfwunde über das ausgerenkte Gelenk bis hin zur schweren Verletzung reichen können. Der Gang zum Tierarzt ist immer empfehlenswert, da auch scheinbar leichte Verletzungen unbehandelt schwere Folgen nach sich ziehen können.

Krankheitsbild

Alle Verletzungen oder Schädigungen gesunden Gewebes, die durch Krafteinwirkung von außen entstehen, werden als Trauma bezeichnet. Dabei kann auch ein stumpfes Trauma bei einer Katze, das zunächst harmlos erscheint, große Auswirkungen haben.

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Symptome

Ein leichtes bis mittelschweres stumpfes Trauma bei einer Katze ist nicht immer sofort zu erkennen, da Entzündungsanzeichen wie Schwellung oder Rötung erst nach Stunden auftreten können. Eine plötzliche Lahmheit ist jedoch immer ein Indiz für eine Verletzung.

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Untersuchung und Diagnose

Wird die verletzte Katze dem Tierarzt vorgestellt, wird dieser eine gründliche Lahmheitsuntersuchung durchführen, um die Art und Schwere des Traumas zu bestimmen.

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Therapie

Die Therapie eines Traumas richtet sich immer nach der Diagnose - in vielen Fällen reicht schon die Ruhigstellung des betroffenen Gelenkes.

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