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Zwingerhusten

Zwingerhusten (oder infektiöse Tracheobronchitis) macht sich durch ein bellendes, teilweise krampfartiges Husten bemerkbar und ist für betroffene Hunde sehr unangenehm. Durch den starken Husten kann ein Würgereiz entstehen. Auch Atembeschwerden, Nasenausfluss und Entzündungen von Kehlkopf und Luftröhre sind möglich. Die Erkrankung, die durch verschiedene Erreger ausgelöst werden kann, ist hoch ansteckend und verbreitet sich gerade unter Hunden, die viel Kontakt zu Artgenossen haben, sehr schnell. Zur Vorbeugung der Infektionserkrankung spielt ein intaktes Immunsystem eine wichtige Rolle.

Krankheitsbild

Als Zwingerhusten werden ansteckende Erkrankungen der oberen Atemwege bei Hunden bezeichnet, die durch verschiedene Viren und Bakterien ausgelöst werden können.

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Symptome

Je nach Erreger treten erste Symptome eines Zwingerhustens nach etwa 2 bis 10 Tagen auf. Die Erkrankung äußert sich zunächst meist nur durch einen harten, bellenden Husten, der teilweise krampfartig ausfällt.

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Hund wird beim Tierarzt auf Zwingerhusten untersucht

Untersuchung

Der Tierarzt kann die Diagnose Zwingerhusten im Normalfall schon anhand des typischen Hustens und der Vorgeschichte des Hundes stellen.

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Therapie

Die Behandlung des Zwingerhustens richtet sich nach den auftretenden Symptomen. Die Gabe von Antibiotika bekämpft die vorliegenden Bakterien, starker Hustenreiz kann durch ein Anti-Hustenmittel gelindert werden.

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Brauner Hund läuft im Wasser

Vorsorge

Gegen zwei der Haupterreger von Zwingerhusten ist eine Impfung für Hunde erhältlich, die meist als Kombinationspräparat verabreicht wird. Gerade Hunde, die ein erhöhtes Infektionsrisiko haben, sollten die Impfung erhalten.

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